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Geschlossener Flugzeugfonds

Bei einem Flugzeugfonds wird mit den Geldern der investierenden Privatanleger ein Flugzeug erworben, welches im Anschluss an eine Fluggesellschaft vermietet wird.Die Privatanleger investieren also Geld in eine Fondsgesellschaft (meistens eine GmbH & Co. KG) und stellen somit das Eigenkapital zur Verfügung. Die Fondsgesellschaft verwendet dieses Kapital zuzüglich einem Bankdarlehen um ein Flugzeug oder auch mehrere Flugzeuge zu erwerben.

Flugzeugfonds sind in der Regel als Leasingfonds ausgestaltet, wobei hier als Leasingobjekt das neu erworbene Flugzeuge anzusehen ist. Das Flugzeug wird für eine feste Dauer an eine Airline verchartert, welche als Leasingnehmer fungiert. Die hierbei zugrundliegenden Leasingverträge laufen regelmäßig 10 bis 12 Jahre. Dafür bezahlt die Fluggesellschaft eine Leasingrate an den Fonds. Mit diesen Einnahmen aus dem Leasing wird der Kredit bedient. Zusätzlich wird Anlegern ein feststehender Betrag ausgeschüttet. Zum Ende der Vertragslaufzeit geben Fluggesellschaften die Flugzeuge an das Unternehmen zurück. Diese verkauft die Flugzeuge, tilgt das Darlehen und schüttet den Rest an die Anleger aus.

Ausschüttungen während der Fondslaufzeit und die Schlussausschüttung abzüglich der anfänglichen Einlage bescheren Privatanlegern von Flugzeugfonds die Rendite. Das Risiko eines wirtschaftlichen Ausfalls sowie die Betriebs- und Wartungskosten wird hierbei seitens der als Leasingnehmer auftretenden Fluggesellschaft übernommen

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

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