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Informationen zu Deutsche Bank AG

03
Jan
Mitte des Jahres 2008 hat die Deutsche Bank innerhalb von nur 2 Monaten insgesamt über 1600 Privatanleger für diesen geschlossenen Fonds eingeworben. Die Berater der Deutschen Bank schilderten die Investition... mehr
14
Okt
Anfang des Jahres 2008 haben Banken und Finanzdienstleister innerhalb weniger Monate insgesamt über 10.000 Privatanleger für drei geschlossene Dr. Peters Flugzeug Fonds eingeworben. Die Privatanleger haben... mehr
11
Sep
Die Kanzlei für Kapitalanleger Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat für einen Anleger des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II ein Urteil vor dem Landgericht Hamburg erwirkt. Das Gericht hat das Urteil am... mehr
11
Aug
Ende des Jahres 2007 hat die Deutsche Bank innerhalb nur 2 Monaten insgesamt über 6.400 Privatanleger für diesen geschlossenen Fonds mit einem Investitionsvolumen in Höhe von € 130.330.000 eingeworben. Die... mehr
09
Jun
Im Juli 2008 hat die Deutsche Bank insgesamt über 5.600 Privatanleger für diesen Schiffsfonds eingeworben. Die Deutsche Bank schilderte die Investition in den geschlossenen Schiffsfonds als sichere Anlage in... mehr

Aktuelles zu anderen Themen

10
Jul
In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 30. Juni 2020 hat die 4. Zivilkammer des Landgerichts Kleve die Volksbank Emmerich-Rees zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der ihrem Kunden und späteren Kläger empfohlenen hochriskanten P & R Containeranlagen verurteilt. Die Begründung der Richter ist für viele betroffene Anleger...
09
Jul
Aktuelles Urteil gegen Volkswagen AG im Dieselskandal: Das Landgericht Stuttgart hat die Volkswagen AG mit Urteil vom 18.06.2020 (Az. 3 O 441/19) erneut wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung aufgrund der Manipulation des Skandalmotors EA 189 verurteilt. Die dritte Kammer des Landgerichts Stuttgarts sprach dem geschädigten Fahrer eines Audi Q5 entsprechend dem verbraucherfreundlichen...
08
Jul
Zwei Gerichte gehen im VW Dieselskandal um den Motor EA 189 davon aus, dass der sogenannte Restschadensersatzanspruch nach § 852 BGB bestehe, der frühestens 10 Jahre nach dem Kauf verjährt. Damit besteht für alle diejenigen, die eine Verjährung ihrer Schadensersatzansprüche im VW Abgasskandal um dem Motor EA 189 fürchten, immer noch eine gute Möglichkeit, finanziell entschädigt zu werden....
07
Jul
Anleger haben über Nachrangdarlehen Kapital in die VKP Mittelstands Invest GmbH investiert. Die Firma wird liquidiert und Anlegern droht der Totalverlust ihres investierten Kapitals. Wer über die Risiken oder Provisionen bei der Beratung nicht umfassend aufgeklärt wurde, kann Schadensersatzansprüche und damit die Rückabwicklung der Anlage verlangen. VKP Mittelstands Invest GmbH wird...
06
Jul
In einem von den Rechtsanwälten Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren wurde die Daimler AG im Dieselskandal zu Schadensersatz verurteilt (LG Stuttgart, Urteil vom 25.06.2020, Az. 20 O 49/20). Daimler muss an den Kläger einen Betrag in Höhe von etwas mehr als 7.500,00 Euro zahlen und ihn von den weiteren Verpflichtungen aus den für die Finanzierung abgeschlossenen...
03
Jul
Ist mein Geld mit der gezeichneten Vermögensanlage gut angelegt? Diese Frage stellen sich viele Anleger. Für sie ist es wichtig, sich ein Bild von der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens machen zu können. Zum Überprüfen der Finanzlage und zum Schutz der Anleger wurde vom Gesetzgeber festgelegt, dass Unternehmen ihre Zahlen innerhalb eines bestimmten Zeitraums nach dem Geschäftsjahresende beim...
03
Jul
Das Oberlandesgericht München hat Sixt Leasing SE dazu verurteilt, einen Kilometer-Leasingvertrag mit einem Verbraucher rückabzuwickeln (OLG München, Urteil vom 18.06.2020, Az. 32 U 7119/19). Die Entscheidung basiert auf dem Widerruf des Leasingvertrages: Genügt eine Widerrufsbelehrung nicht den gesetzlichen Ansprüchen, kann eine Kreditvereinbarung zeitlich unbegrenzt, auch noch viele Jahre nach...
01
Jul
Seit dem die Wirecard AG am 25.06.2020 einen Insolvenzantrag gestellt hat und die Schreckensnachricht an die Aktionäre ging, dass 1,9 Milliarden Euro mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht existieren würden, überschlagen sich die Ereignisse. Eine Hiobsbotschaft folgt auf die nächste. Mittlerweile befassen sich länderübergreifend Aufsichtsbehörden und Staatsanwaltschaften mit den Vorgängen...

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