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Opel Abgasskanal

Der Opel Abgasskandal: Der Dieselskandal um manipulierte Abschalteinrichtungen hat auch den Autohersteller Opel erreicht. Opel steht ebenso wie Daimler oder BMW unter Manipulationsverdacht. Nachdem die ersten zweifelhaften Abschalteinrichtungen bereits 2015 entdeckt worden waren, müssen sich Opel-Fahrer spätestens seit einem Rückruf des Kraftfahrtbundesamtes für weltweit rund 100.000 Fahrzeuge im Oktober 2018 damit auseinandersetzen, wie sie Wertverlust, Fahrverbote oder drohende Stilllegungen als Zwangsmaßnahme vermeiden können.

Abgasskandal Opel Rückruf

Offizielle Rückrufe im Zusammengang mit dem Dieselskandal bei Opel

Bislang gab es drei Rückrufe des Kraftfahrtbundesamtes von Dieselautos des Herstellers Opel wegen überhöhte Stickoxidwerte im Straßenbetrieb:

  • Rückruf vom 5. April 2017 betrifft Fahrzeuge des Opel Insignia, Baujahre 2014 - 2016
  • Rückruf vom 27. April 2018 betrifft die Modelle Opel Cascada und Opel Zafira, Baujahre 2012 – 2016
  • Rückruf vom 18. April 2017 betrifft das Modell Opel Movano, Baujahr 2016

Der umfangreiche Rückruf aufgrund einer unzulässigen Abschalteinrichtung vom 17. Oktober 2018 betrifft etwa 100.000 Fahrzeuge weltweit, davon rund 32.000 in Deutschland. 23.000 Fahrzeuge seien bereite einer freiwilligen Servicemaßnahme unterzogen worden. Es handelt sich um folgender Modelle der Norm Euro 6:

  • Opel Insignia 2,0l, Baujahre 2013 - 2016
  • Opel Cascada 2,0 l, Baujahre 2013 – 2016
  • Opel Zafira 1,6 l, Baujahre 2013 - 2016
  • Opel Zafira 2,0 l Baujahre 2013 – 2016

Ermittlungen gegen Opel im Abgasskandal

Medienberichten zufolge hat das Kraftfahrtbundesamt die Staatsanwaltschaft Frankfurt im April 2018 darüber informiert, dass es Anhaltspunkte für eine unzulässige Abschalteinrichtung bei Opel-Modellen gebe. Daraufhin hatten Ermittler Geschäftsräume in Rüsselsheim und Kaiserslautern durchsucht. Zuvor hatte es schon ähnliche Razzien unter anderem bei Marken des VW-Konzerns, bei der Daimler AG und bei BMW gegeben.

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Kaufpreis zurückerhalten gegen Rückgabe des Fahrzeugs:
Es bestehen Ansprüche im Dieselskandal der Käufer gegen die unmittelbar Täuschenden, also die einzelnen Marken bzw. Unternehmen. Hier können Käufer insbesondere Schadensersatzansprüche erfolgreich geltend machen. Diese sind darauf gerichtet, die Rückabwicklung des Vertrags zu erzwingen.

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Sollten Sie Ihr Fahrzeug über eine Bank finanziert haben, empfehlen wir Ihnen, die Möglichkeit eines Widerrufs des Darlehensvertrags prüfen zu lassen. Die Folgen eines erfolgreichen Widerrufs sind: Sie erhalten Anzahlung und Raten zurück und geben im Gegenzug das Auto zurück.

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