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Schiffsfonds in der Krise

Montag, Juli 30, 2012

In der Ausgabe 31/2012 der Wirtschaftwoche vom 30.07.2012 spricht Rechtsanwalt Frank von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann über die Krise auf dem Schiffsfondsmarkt und die sich hieraus für betroffene Schiffsfondsanleger ergebenden rechtlichen Möglichkeiten.
Die Gründe für einen desaströsen Ausgang vieler Schiffsfonds liegen auf der Hand: abgesehen von konjunkturellen Einflüssen wie einer niedrigen Auslastung der Schiffe, haben Fondsinitiatoren oft zu teuer gekauft und einen Großteil der Summe über Kredite finanziert. Die Schiffe erwirtschaften in der Folge nicht die Kosten für Instandhaltung und Hafen sowie Zinsen und Tilgung für die Kredite. Banken, die bis vor Jahren noch Fondssanierungen unterstützt haben, verlieren dann die Geduld. Plötzlich halten sie das Geschäft für riskant, die Fonds haben sie aber gern an Anleger verkauft und hohe Provisionen kassiert.

Das komplette in der Printausgabe der Wirtschaftswoche 31/2012 auf Seite 91 erschienene Interview finden Sie hier.

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Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

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Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de

 

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