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Abgasskandal

VW Musterfeststellungsklage: Kostenfreie Beratung für Musterkläger

Vergleich in der VW Musterfeststellungsklage: Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) und die Volkwagen AG haben sich im Musterfeststellungsklageverfahren außergerichtlich geeinigt. Von den etwa 470.000 Musterklägern sollen etwa 260.000 ein Vergleichsangebot erhalten. Die Entschädigungssummen liegen je nach Fahrzeugtyp und Modelljahr zwischen 1.350,- und 6.257,- EUR. Ab Mitte März werden die Musterkläger informiert, ob sie Entschädigungen bekommen können.

VW Musterfeststellungsklage: Was das Scheitern der Vergleichsverhandlungen bedeutet

Etwa 460.000 Betroffene des Dieselskandals haben sich an der VW Musterfeststellungsklage beteiligt. Die Klage wird geführt vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) in Kooperation mit dem ADAC. Am 14. Februar erklärte Volkswagen die seit Beginn des Jahres 2020 laufenden Vergleichsverhandlungen für gescheitert. Als Grund für das Aus der Verhandlungen gab VW an, das geforderte Honorar für die Abwicklung sei zu hoch gewesen.

Ausweitung Abgasskandal: Auch Mitsubishi und Volvo betroffen?

Ausweitung Abgasskandal: Gibt es auch bei den Automobilherstellern Mitsubishi und Volvo einen Dieselskandal? Bislang waren beide von Negativ-Schlagzeilen im Zusammengang mit dem seit 2015 andauernden Abgasskandal um manipulierte Dieselmotoren verschont geblieben. Das hat sich nun schlagartig geändert.

Ausweitung Abgasskandal - auch Mitsubishi und Volvo betroffen?

EA 288 Abgasskandal – Chancen auf Schadenersatz für Verbraucher

Der VW-Skandal rankte sich zunächst allein um den Motor EA 189, bei dem VW die Manipulation zugegeben hatte. Viele Schadensersatzansprüche gegenüber dem Hersteller, die Autos mit diesem Motor betreffen, könnten seit dem 31.12.2019 jedoch verjährt sein.

Mercedes Dieselskandal: Rückrufe durch das KBA für über 150.000 Diesel

Weiteres Kapitel im Mercedes Dieselskandal: Das Kraftfahrt-Bundesamt hat aktuell zwölf weitere Rückrufe für Mercedesfahrzeuge veröffentlicht. Als Grund für die Rückrufe nennt das KBA die Entfernung unzulässiger Abschalteinrichtungen bzw. die unzulässige Reduzierung der Wirksamkeit des Emissionskontrollsystems. Die Rückrufe sind über die Rückrufdatenbank des KBA einsehbar.

Mercedes Dieselskandal

Landgericht Rostock verurteilt die Volkswagen AG zum Schadensersatz

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker Hollmann geführten Verfahren hat das Landgericht Rostock mit Urteil vom 26.11.2019 (Az. 4 O 153/19 (2)) die Volkswagen AG zum Schadensersatz in Höhe von 8.080,68 EUR Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des streitgegenständlichen Autos verurteilt.

Schadensersatz Abgasskandal: LG Rostock verurteilt die Volkswagen AG

Neues Urteil zum Schadensersatz Abgasskandal: In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann geführten Verfahren hat das Landgericht Rostock mit Urteil vom 26.11.2019 (Az. 4 O 153/19 (2)) die Volkswagen AG zum Schadensersatz in Höhe von 8.080,68 EUR Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des streitgegenständlichen Autos verurteilt.

Schadensersatz Abgasskandal VW - aktuelles Urteil

Landgericht Tübingen verurteilt Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Aktuelles Urteil im Abgasskandal um VW zugunsten betroffener Autofahrer: Das Landgericht Tübingen hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt. Das Urteil vom 7. November 2019 (Az. 7 O 124/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Erneut Urteil im Abgasskandal: Landgericht Tübingen verurteilt Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Aktuelles Urteil im Abgasskandal um VW zugunsten betroffener Autofahrer: Das Landgericht Tübingen hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt. Das Urteil vom 7. November 2019 (Az. 7 O 124/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Aktuelles Urteil im Abgasskandal um VW

Landgericht Stuttgart bestätigt: Ansprüche im Dieselskandal um VW nicht verjährt - Vorgehen bis Jahresende 2019 möglich

Das Landgericht Stuttgart hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des streitgegenständlichen PKW verurteilt. Das Urteil vom 28.10.2019 (Az. 27 O 197/19) ist noch nicht rechtskräftig.

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