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Anlegerschutz

Nach P&R Insolvenz: Bundesregierung stärkt Anlegerschutz

Das Bundesministerium der Finanzen und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz verstärken infolge des Betrugsskandals um P&R Container Direktinvest weiter den Anlegerschutz. Damit verfolgt die Bundesregierung ihr Ziel der Finanzmarktderegulierung nach der Finanzkrise. Die Ministerien legten ein „Maßnahmenpaket zur weiteren Stärkung des Anlegerschutzes im Bereich der Vermögensanlagen und geschlossenen Publikumsfonds“ vor. Es erweitert die Kompetenzen der Finanzaufsicht bei der Überwachung von Finanzprodukten. Vermögensanlagen werden noch strenger reguliert. Zudem sollen Aufklärung und Bildung von Verbrauchern beim Thema Finanzen verstärkt werden.

Kriselnde "grüne" Kapitalanlagen bei der UDI GmbH

Die in Nürnberg ansässige UDI GmbH emittiert und vertreibt Solarfonds, Windfonds, Biogasfonds, Green Building-Fonds, aber auch ökologischen Zinspapieren und Genussrechten. Die Anlegergelder fließen in sogenannte „grüne Geldanlagen“ wie Windkraft-, Solar- und Biogas-Anlagen oder ökologische Gebäude, sogenannte green buildings.

Kleinanlegerschutzgesetz

Das Kleinanlegerschutzgesetz ist am 10. Juli 2015 in Kraft getreten und hat sowohl das Vermögensanlagengesetz (Prospektpflicht, Werbebeschränkungen) der Anbieter als auch die Aufsichtsbefugnisse der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) erweitert. Nach der Finanzkrise und aufgeschreckt durch die Insolvenz des Windenergiebetreibers Prokon, war das Ziel des Kleinanlegerschutzgesetzes ein besserer Schutz der Anleger vor zweifelhaften Angeboten von Vermögensanlagen, beispielsweise durch mehr Informationen und aktuellere Prospekte zu Vermögensanlagen. 

Warum Verbraucher auf dem grauen Kapitalmarkt investieren

Obwohl Meldungen wie die aktuelle Insolvenz von P&R Direktinvestment ein deutliches Warnsignal darstellen, investieren Anleger in Deutschland Milliarden auf dem grauen Kapitalmarkt. Vielen Anlegern scheint gar nicht bewusst zu sein, dass sie auf dem grauen Kapitalmarkt investieren – oder um was es sich bei der getätigten Investition genau handelt. Diese These bestätigt eine qualitative Untersuchung der Verbraucherzentrale Hessen. 

Roland ProzessFinanz empfiehlt Rechtsanwalt Aslanidis als einen der besten Rechtsanwälte im Bank- und Kapitalmarktrecht

Die Roland ProzessFinanz empfiehlt aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung besonders erfolgreiche Rechtsanwälte mit herausragender Expertise in ihrem Fachgebiet. Aktuell wurde Rechtsanwalt Georgios Aslanidis als einer der besten Rechtsanwälte im Bank- und Kapitalmarktrecht im deutschsprachigen Raum hervorgehoben.

Im Online-Portal PROFIL nennt Roland ProzessFinanz nach eigenen Angaben auf Basis eigener Erfahrungen diejenigen Anwälte, die als die besten ihres Fachgebietes gelten.

Handelsblatt Elite Report Edition: Kanzlei AKH-H unter den besten Anlegerschutzkanzleien

In der Publikation des Handelsblatts "Die Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum 2018" der Elite Report Edition wurde die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann in die Liste der empfohlenen Anlegerschutzkanzleien in Deutschland aufgenommen.

https://www.elitereport.de/

Steuerberater intern: Risiko bei der Vermittlung von Kapitalanlagen

Der Informationsbrief Steuerberater intern berichtet sehr ausführlich über das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Oberlandesgericht Stuttgart erstrittene Urteil gegen einen Steuerberater (OLG Stuttgart, Urteil vom 02.05.2017).

Fundus Fonds 34: Bonnfinanz AG vom Oberlandesgericht Karlsruhe wegen fehlerhafter Anlageberatung verurteilt

Die Bonnfinanz AG wurde in einem Rechtsstreit vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe wegen einer Beteiligung an dem Fundus Fonds Nr. 34 Grand Hotel Heiligendamm GmbH & Co. KG wegen fehlerhafter Anlageberatung verurteilt. Dem von der Kanzlei Hänssler und Häcker-Hollmann vertretenen Kläger wurde ein Betrag von über 40.000 00 € zugesprochen. Dabei wurde nicht nur das verlorene Kapital sondern auch der entgangene Gewinn des Klägers berücksichtigt.

Die Zeit: Finanzdienstleister - Nur ein paar Einzelfälle?

In der Ausgabe vom 28.04.2011 berichtet die Wochenzeitschrift Die Zeit unter dem Titel: Finanzdienstleister: Nur ein paar Einzelfälle? über die Machenschaften und die seinerzeitg gängige Geschäftspraxis des Finanzdienstleisters AWD (jetzt Swiss Life) beim Vertrieb geschlossener Fondsbeteligungen. Anders als von der Führungsriege mehrfach beteuert, zeigen die Recherchen des sich unter anderem auf die Aussagen der mehr als 80 geschädigte AWD Kunden vertretenen Esslinger Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann (jetzt Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann) berufenden Autors, dass die Anzahl der seitens des AWD seinerzeit an unbedarfte Anleger verkauften geschlossenen Fonds in die Zehntausende gehen.

Focus Spezial Top Anwälte 2016: Anlegerschutz - Am falschen Ende gespart

In der im Oktober/November 2016 erschienenen Ausgabe Focus Spezial Top Anwälte 2016 spricht der Partner der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann, Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Georgios Aslanidis über die sich zwischenzeitlich verstärkt abzeichnende und auf die europäische Verbraucherschutzpolitik zurückzuführende Tendenz der Gerichte zu einer anlegerfreundlichen Rechtsprechung (S. 39). Den Artikel in Auszügen finden Sie hier.

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