Nachricht sendenRufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

    Sie sind hier

Beraterhaftung

Landgericht Frankfurt fällt verbraucherfreundliches Urteil im Fall von Hannover Leasing 182 Life Invest Deutschland II – Zahlung von Schadensersatz und entgangenem Gewinn

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 29.11.2018 hat das Landgericht Frankfurt die Accontis GmbH Finanzanlagen und Beteiligungen auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung am Fonds von Hannover Leasing 182 Life Invest Deutschland II sowie auf Zahlung des entgangenen Gewinns und der Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an geschlossenem Schiffsfonds verurteilt

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 05.11.2018 hat die 11. Zivilkammer des Landgerichts Weiden i. d. Oberpfalz unter anderem die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der MS Spica Schifffahrtsgesellschaft mbH Co. KG sowie auf Zahlung des entgangenen Gewinns und der Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Falschberatung

Die Falschberatung stellt einen Beratungsfehler in einem Beratungsvertrag dar und kann die Haftung eines Beraters begründen. Im Rahmen von Beratungsgesprächen zu Kapitalanlagen ist im Wesentlichen gemeint, dass keine ordnungsgemäße Aufklärung über bestehende Risiken und Nachteile im Rahmen der Anlageberatung stattgefunden hat. Die grundlegende Entscheidung zur Beraterhaftung ist das als Bond-Entscheidung bezeichnete Urteil des  Bundesgerichtshofes vom 06.07.1993, Aktenzeichen: XI ZR 12/93.

Verbraucherfreundliches Urteil des OLG Stuttgart wegen hochriskanten partiarischen Darlehen

Das Oberlandesgericht Stuttgart hat einen freien Anlage- und Finanzberater zu Schadensersatz und Rückabwicklung der von ihm empfohlenen hochriskanten Anlagen verurteilt. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 2. Mai 2018 hat der 3. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart den beklagten freien Anlage- und Finanzberater zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der von ihm empfohlenen hochriskanten „partiarischen Darlehen“ verurteilt.

Metropolitan Estates Berlin GmbH & Co. KG: Wo ist das Geld der Anleger hin?

Über 900 Privatanleger haben im Jahre 2012 in den boomenden Berliner Immobilienmarkt investiert. Nun müssen sie sich auf den Verlust des größten Teils des investierten Kapitals einstellen. Offenbar hat sich eine Berliner Baufirma, die Immobilienfirma Sanus mithilfe dieser Kapitalanlage auf Kosten der Kleinanger bereichert. Die Berater der Vertriebe schilderten die Investition in diesen hochkomplexen und wenig transparenten Projektentwicklungsfonds als Investition in sichere Sachwerte mit hoher Wertsteigerung. Dieser Immobilienfonds sollte in nur 4 Jahren eine Rendite von 37% erwirtschaften. 900 Privatanleger haben sich von den Versprechungen blenden lassen und so über 20 Mio. Euro in den Berliner Immobilienmarkt investiert. Eine hohe Rendite war für die Anleger aber von Anfang an unrealistisch, da allein mehr als 20% des Kapitals in Provisionen geflossen sind. Eine Belehrung über die hohen Risiken dieses Fonds und über die geflossenen Provisionen erfolgte bei der Anlageberatung durch die Vertriebe so gut wie nie.

König & Cie. - Renditefonds 65 "Dritte Britische Leben": Kanzlei AKH-H erstreitet positives Urteil gegen einen freien Finanzvermittler

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann geführten Prozess hat das Landgericht Frankenthal mit Urteil vom 20.09.2017 einen freien Finanzvermittler zu Schadensersatz verurteilt. Das Gericht sah es nach erfolgter Beweisaufnahme als erwiesen an, dass der Kläger seinerzeit nicht ordnungsgemäß über die fehlende Veräußerbarkeit und das bestehende Totalverlustrisiko aufgeklärt wurde. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank AG - Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil für geschädigte Anleger

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 04.09.2017 hat die 28. Kammer des LG Frankfurt am Main die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen der Klägerin an der MUNDAN Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG (KGAL - Alcas 193 SeaClass 6), der DCM ENERGY GmbH & Co. Solar 1 KG und der DCM GmbH & Co. Flugzeugfonds 1 KG verurteilt.

HCI Shipping Select XVII aktuell: Rechtsanwälte AKH-H erstreiten obsiegendes Urteil gegen freien Finanzvertrieb

HCI Shipping Select XVII aktuell: Das Landgericht Nürnberg verurteilt einen freien Finanzvertrieb  zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 15. Mai 2017 hat die 6. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg den beklagten freien Finanzvertrieb zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Schiffsfondsbeteiligung am HCI Shipping Select XVII verurteilt.

IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK: Landgericht Frankfurt verurteilt die Commerzbank AG

In einem vor dem Landgericht Frankfurt am Main von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann für einen Anleger geführten Verfahren gegen die Commerzbank AG sah das Gericht nach erfolgter Beweisaufnahme eine fehlerhafte Anlageberatung als erwiesen an. Das Landgericht hat die Commerzbank deswegen zur Rückabwicklung und Schadensersatz, sowie Freistellung von weiteren wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt.

Seiten

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de