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Beraterhaftung

Landgericht Offenburg verurteilt Sparkasse Hanauerland zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Aufklärung über Kickbacks

Das Landgericht Offenburg hat die Sparkasse Hanauerland zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Aufklärung über Kickbacks bezüglich einer Beteiligung am Signa 05/HGA Luxemburg Objekt Ikaros Immobilienfonds GmbH & Co. KG verurteilt. Das Gericht sprach dem Kläger die Zeichnungssumme inklusive Agio, abzüglich erhaltener Ausschüttungen, sowie einen entgangenen Gewinn in Höhe von 2 % p.a. und außergerichtliche Anwaltskosten zu. Das Urteil vom 20.12.2019 (Az. 3 O 5/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Der Sachverhalt zum Fall

Landgericht Offenburg verurteilt Sparkasse Hanauerland zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Aufklärung über Kickbacks

Das Landgericht Offenburg hat die Sparkasse Hanauerland zu Schadensersatz wegen fehlerhafter Aufklärung über Kickbacks bezüglich einer Beteiligung am Signa 05/HGA Luxemburg Objekt Ikaros Immobilienfonds GmbH & Co. KG verurteilt (Urteil vom 20.12.2020, Az. 3 O 5/19). Das Gericht sprach dem Kläger die Zeichnungssumme inklusive Agio, abzüglich erhaltener Ausschüttungen, sowie einen entgangenen Gewinn in Höhe von 2 % p.a. und außergerichtliche Anwaltskosten zu. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

GENO Wohnbaugenossenschaft: Betrugsverdacht erhärtet sich, ehemaliger Vorstand verhaftet

Das Geschäftsmodell der GENO Wohnbaugenossenschaft eG funktionierte nicht. Seit Mitte 2018 läuft das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ludwigsburger Genossenschaft, viele Anleger bangen um ihr eingesetztes Geld. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat am 26. November 2019 einen ehemaligen Vorstandsvorsitzenden verhaftet. Außerdem fanden weitere Durchsuchungsaktionen statt. Wir raten betroffenen Anlegern, mögliche Schadensersatzansprüche prüfen zu lassen.

Landgericht Münster verurteilt die DeuKap Deutsche Kapitalanlagen Service-Vermittlungs GmbH zu Schadensersatz

Die Kanzlei AKH-H hat ein Urteil für einen Anleger mit einer Fondsbeteiligung am IGB USA Retail Portfolio erstritten. Das Landgericht Münster hat mit Urteil vom 7. 11. 2019 (Az. 114 O 30/18) die DeuKap zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 8.517,53 zzgl. Zinsen von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz verurteilt. Das Landgericht hat dem geschädigten Anleger auch einen entgangenen Gewinn zugesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Münster verurteilt die DeuKap Deutsche Kapitalanlagen Service-Vermittlungs GmbH zu Schadensersatz

Die Kanzlei AKH-H hat ein Urteil für einen Anleger mit einer Fondsbeteiligung am IGB USA Retail Portfolio erstritten. Das Landgericht Münster hat mit Urteil vom 7. 11. 2019 (Az. 114 O 30/18) die DeuKap zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von EUR 8.517,53 zzgl. Zinsen von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz verurteilt. Das Landgericht hat dem geschädigten Anleger auch einen entgangenen Gewinn zugesprochen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

LG Münster verurteilt DeuKap

P&R Schadensersatz - Landgericht Stuttgart verurteilt Vermittler

Die P&R-Pleite ist einer der größten Anlageskandale in Deutschland. Im Frühjahr 2018 meldete P&R Container die Insolvenz für drei Gesellschaften an, kurz darauf folgten zwei weitere deutsche Gesellschaften der P&R Gruppe. Das Insolvenzverfahren für die deutschen P&R Container-Verwaltungsgesellschaften läuft. P&R Schadensersatz: Anders als viele bei P&R involvierte Anwälte, empfehlen wir neben der Sicherung der Ansprüche im Insolvenzverfahren auch die Prüfung und Durchsetzung der Ansprüche wegen fehlerhafter Anlageberatung.

Kriselnde Genussrechte der Sali Invest AG

Die in Emmendingen ansässige Sali Invest AG befasst sich insbesondere mit der Projektierung und Umsetzung von sogenannten Green-Buildings. Green Building Bauprojekte werden nach dem Leitgedanken der Nachhaltigkeit entwickelt. Das Konzept bei Sali Invest folgt dem Gedanken der modernen Portfoliotheorie: durch die richtige Mischung mehrerer Kapitalanlagen sollen höhere Renditen bei sinkendem Risiko erreicht werden.

Keine anlegergerechte Beratung: Landgericht Stuttgart verurteilt Merck Fink Privatbankiers AG zu Schadenersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin eines Schiffsfonds erstritten. In dem Urteil vom 08.11.2019 hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Merck Fink Privatbankiers AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“ verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Anlegerfreundliches Urteil gegen die Frankfurter Sparkasse 1822 wegen einer Beteiligung am »Hannover Leasing Fonds 203«

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse 1822 zu Schadensersatz und vollständigen Rückabwicklung der von ihr empfohlenen hochriskanten Anlage am Hannover Leasing Fonds 203 Substanzwerte Deutschland 7 verurteilt. Das von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittene Urteil vom 31.10.2019 (Az. 2-05 O 420/18) ist noch nicht rechtskräftig. Es fußt auf einem dokumentierten Verstoß der Frankfurter Sparkasse gegen die Pflicht zur anlegergerechten Beratung.

Anlegerfreundliches Urteil gegen die Frankfurter Sparkasse 1822 wegen einer Beteiligung am »Hannover Leasing Fonds 203 Substanzwerte Deutschland 7«

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse 1822 zu Schadensersatz und vollständigen Rückabwicklung der von ihr empfohlenen hochriskanten Anlage am Hannover Leasing Fonds 203 Substanzwerte Deutschland 7 verurteilt. Das von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittene Urteil vom 31.10.2019 (Az. 2-05 O 420/18) ist noch nicht rechtskräftig. Es fußt auf einem dokumentierten Verstoß der Frankfurter Sparkasse gegen die Pflicht zur anlegergerechten Beratung.

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