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Briese Schiffsfonds

Keine anlegergerechte Beratung: Landgericht Stuttgart verurteilt Merck Fink Privatbankiers AG zu Schadenersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin eines Schiffsfonds erstritten. In dem Urteil vom 08.11.2019 hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Merck Fink Privatbankiers AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“ verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Keine anlegergerechte Beratung: Landgericht Stuttgart verurteilt Merck Fink Privatbankiers AG zu Schadenersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin eines Schiffsfonds erstritten. In dem Urteil vom 08.11.2019 hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Merck Fink Privatbankiers AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“ verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Anhaltende Schiffsfondskrise beunruhigt Briese Schiffsfonds Anleger

Die Krise der Schifffahrt spitzte sich in den vergangenen Jahren immer weiter zu. Das trifft nicht nur die Reedereien, sondern auch tausende Anleger, die die Schifffahrtsgesellschaften über geschlossene Fonds mitfinanziert haben. Seit Beginn der Krise vor mittlerweile neun Jahren sind nach Schätzungen der Deutschen Fondsresearch mehr als 400 Fondsschiffe in die Insolvenz gefahren. Mehrere hundert Schiffe wurden zudem durch Notverkäufe losgeschlagen. Für die Anleger bedeutet dies meistens den Totalverlust ihrer Beteiligungssumme. Wie das Handelsblatt am 02.01.2017 berichtet hat, hat sich die Krise der Schifffahrt, die ins neunte Jahr geht, nochmals verschärft.

Auch die Anleger von Briese Schiffsfonds haben die Auswirkungen der Schifffahrtskrise zu spüren bekommen. Bei vielen Fonds wurden die Ausschüttungen eingestellt und die Bedienung der teilweise sehr hohen Schiffshypothekendarlehen gestaltet sich aufgrund der niedrigen Chartereinnahmen schwierig.

Schiffsfonds

Geschlossene Schiffsfonds bedeuteten für die Anleger oftmals Verluste. Inzwischen gibt es zahlreiche Positive Urteile zu Schiffsfonds bei Falschberatung.

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann
Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6
73730 Esslingen

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E-Mail: info@akh-h.de