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CFB-Fonds

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr. 166, CFB-Schiffsfonds Twins 1, NAUTILUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD ADRIANA" KG und der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD VALENTINA" KG, verurteilt.

Nach Air Berlin Insolvenz: CFB und Hannover Leasing Flugzeugfonds Anlegern drohen Einbußen

Die unlängst bekannt gewordene Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin bereitet nicht nur den Beschäftigen und Pauschalurlaubern Grund zur Sorge: Auch die Anleger der insgesamt vier geschlossenen Flugzeugfonds – jeweils 2 aus dem Emissionshaus Hannover Leasing und Commerz Real (CFB) - , die jeweils ein Flugzeug an die Pleiteairline vermietet haben, fürchten jetzt um ihre einstmals sicher geglaubten Einlagen. Fakt ist bislang: Ohne neue Mieter droht der Zwangsverkauf der Flugzeuge. Leidtragende wären in einem solchen Fall – wie so oft – die Anleger der jeweiligen Hannover Leasing und CFB Flugzeugfonds.

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

Schiffsfonds Krise aktuell: AKH-H erstreitet obsiegendes Urteil für CFB Fonds 166 Anleger gegen Commerzbank AG

In dem von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 15.07.2016 hat die 25. Kammer des LG Frankfurt am Main, die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr. 166, CFB-Schiffsfonds Twins 1, NAUTILUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD ADRIANA" KG und der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD VALENTINA" KG, verurteilt (Az 2-25 O 870/15). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Veröffentlichungsdatum

1. August 2016

Schiffsfonds Krise aktuell: AKH-H erstreitet obsiegendes Urteil für CFB Fonds 166 Anleger gegen Commerzbank AG

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 15.07.2016 hat die 25. Kammer des LG Frankfurt am Main, die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr. 166, CFB-Schiffsfonds Twins 1, NAUTILUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD ADRIANA" KG und der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD VALENTINA" KG, verurteilt.

CFB Fonds 168 Twins 2: Verkauf des zweiten Schiffes

Aktuell wurde bekannt, dass die Fondsgesellschaft CFB Fonds 168 Twins 2 auch das 2. Fondsschiff die „MS Maersk Nottingham“ verkauft hat, so dass der wirtschaftliche Schaden für die Anleger feststeht. Die Bankverbindlichkeiten konnten zwar zurückgeführt werden, bis auf die Abschlagszahlung können jedoch keine nennenswerte Rückzahlung an die Anleger erwartet werden. Das Fondstelegramm berichtet am 04.04.2016 darüber, dass die Anleger insgesamt 25 Prozent von ihrem Eigenkapital erhalten haben, aber weitere Rückflüsse aus der Liquidation nicht mehr zu erwarten sind.

Vollständige Rückabwicklung beim CFB-Fonds 162

Bereits seit Jahren befindet sich der CFB-Fonds Nr. 162 in wirtschaftlicher Schieflage. Nunmehr hat sich das Kapitalverlustrisiko realisiert, so dass ein sehr zeitnahes Handeln zur Kompensierung des eingetretenen Schadens für die Anleger notwendig ist.

Fremdwährungskredite ziehen MPC Offen und CFB Schiffsfonds in die Tiefe

Über die für Anleger geschlossener Fonds sich entwickelnde fatale Sogwirkung von Fremdwährungskrediten hatten wir an dieser Stelle bereits mehrfach berichtet. Neben geschlossenen Immobilienfonds leiden derzeit vor allem eine Vielzahl geschlossener Schiffsfonds unter der sich zwischenzeitlich als Boomerang erweisenden und die Liquidität des jeweiligen Fonds über Gebühr belastenden Wechselkursfalle. Jüngstes Beispiel: Schiffsfonds der Emissionshäuser MPC Capital und CFB.

Geschlossene Fondsbeteiligungen: Anleger leiden unter Wechselkursrisko

Über mehrere Jahre hinweg gelang es den Initiatoren geschlossener Fondsbeteiligungen stets die Bilanzen durch Aufnahme seinerzeit zinsgünstiger Fremdwährungsdarlehen zu beschönigen.

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