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Daimler AG

Bahnbrechendes Urteil gegen die Mercedes Benz Bank – Widerruf schlägt durch

Mit einem aktuell bekannt gewordenen Urteil hat das Landgericht Stuttgart die Verbraucherrechte weiter gestärkt. Mit dem Widerruf seines Darlehensvertrags konnte ein Mercedes-Besitzer den kompletten Darlehensvertrag samt Kaufvertrag rückabwickeln und sein Fahrzeug zurückgeben. Dafür erhält er die bezahlten Raten und die Anzahlung zurück. Derzeit häufen sich die Berichte über Abgasmanipulationen bei Mercedes-Benz-Modellen. Hinzu kommt, dass hunderttausende Fahrzeuge von Rückrufaktionen betroffen sind. Gleichzeitig drohen in Stuttgart und vielen weiteren Städten Fahrverbote. Autofahrer sollten wissen, dass der Widerruf des Autokreditvertrages nicht nur für Betroffene des Abgasskandals interessant ist, denn für den erfolgreichen Widerruf ist nicht der verbaute Motor entscheidend, sondern Fehler im Kreditvertrag.

Abgasskandal

Im Abgasskandal – auch Dieselskandal, Dieselaffäre, VW-Skandal oder Dieselgate genannt - wird verschiedenen Automobilherstellern vorgeworfen, jahrelang die Abgaswerte von Dieselautos manipuliert zu haben. Die Manipulation soll durch eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorensteuerung erfolgt sein, welche  die  Abgaswerte beschönigte. Diese Manipulation ist bei Dieselfahrzeugen des VW-Konzerns nachgewiesen. Sie betrifft neben der Hauptmarke VW auch die Volkswagen-Töchter  Audi, Porsche, Skoda und Seat.

Dieselskandal

Im Dieselskandal – auch Abgasskandal, Dieselaffäre, VW-Skandal oder Dieselgate genannt - wird verschiedenen Automobilherstellern vorgeworfen, jahrelang die Abgaswerte von Dieselautos manipuliert zu haben. Die Manipulation soll durch eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorensteuerung erfolgt sein, welche  die  Abgaswerte beschönigte. Diese Manipulation ist bei Dieselfahrzeugen des VW-Konzerns nachgewiesen. Sie betrifft neben der Hauptmarke VW auch die Volkswagen-Töchter  Audi, Porsche, Skoda und Seat.

LG Ravensburg: Autofahrer 70.000 Kilometer kostenlos gefahren - VW Bank erleidet einen Totalschaden durch den Widerruf des Finanzierungsvertrags

Das Landgericht Ravensburg hat mit Urteil von 07.08.2018 die von uns vertretene Meinung bestätigt. Nachdem der Kläger widerrufen hat, verlangte er die Rückzahlung aller bis dahin getätigten Raten ohne einen Abzug für Schäden oder Ersatz für die bis dahin gefahrenen 70.000 Kilometer. Das Gericht gab dem Kläger nun Recht.
Das Urteil von Landgericht Ravensburg vom 07.08.2018 – 2 O 259/17 – bestätigt somit, dass ein Nutzungsersatz nicht abzuziehen ist. Im vorliegenden Finanzierungsvertrag sieht das Landgericht Ravensburg Fehler bei der Belehrung über das Widerrufs- und Rückgaberecht, da nicht auf die Rechtsfolgen nach § 358 Abs. 1 und 3 BGB (Widerruf bei verbundenen Verträgen) hingewiesen wurde.
Dies führt auch dazu, dass die Bank keinen Anspruch auf Wertersatz für die gefahrenen 70.000 Kilometer hat und der Kläger eine komplette Rückerstattung der bis dahin gezahlten Raten sowie der Anzahlung verlangen kann.

Handelsblatt: Auto-Aktien - Aus der Spur geraten

Das Handelsblatt berichtet über die Kartellvorwürfe, die die deutschen Autohersteller in Bedrängnis bringen. Für BMW, Daimler und Volkswagen kommen diese zur Unzeit: Ihre Aktien sind seit geraumer Zeit unter Druck. In diesem Zusammenhang berichtet das Handelsblatt über die Tätigkeit der Kanzlei AKH-H und unsere Einschätzung, dass es gute Aussichten gibt, erlittene Schäden im Wege des Schadensersatzes geltend zu machen.

Der Abgasskandal und seine Folgen - Rechte der Autokäufer

Die Dieselaffäre rund um Volkswagen, Audi, Skoda, Seat und andere Automobilhersteller ist bereits seit einiger Zeit in aller Munde. Während die Behörden der Vereinigten Staaten ausgesprochen hart durchgriffen und den amerikanischen Verbrauchern die Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen erleichterten, sind die Bundesregierung und der ihr unterstehende Verwaltungsbau nur schleppend tätig geworden. Es ist also kaum verwunderlich, dass die betroffenen Käufer sehr verunsichert sind. Auch die kürzlich veröffentlichte Meldung, die involvierten Konzerne seien bereit, die betroffenen PKW mit einem Software-Update auszurüsten, trägt kaum zur Beruhigung bei.
Es stellt sich deshalb die Frage, welche Ansprüche bestehen und wie diese durchgesetzt werden können. Aufgrund der nicht ganz durchsichtigen Rechtslage sowie der internationalen Verflechtungen der Dieselaffäre sind Verbraucher angehalten, möglichst rasch anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wir wollen hier eine grobe Leitlinie geben, die eine Orientierungshilfe für die Einleitung der nächsten Schritte darstellen und einen realistischen Erwartungshorizont vermitteln soll. 

Kostenlose Telefonkonferenzen und Informationsveranstaltungen zum Thema Widerruf Kfz-Darlehen

Das Thema Widerruf PKW-Darlehen ist derzeit in aller Munde nachdem Stiftung Warentest und mehrere Verbrauchersendungen in verschiedenen Fernsehkanälen darüber berichtet haben. Derzeit erhalten wir viele Anfragen von PKW-Besitzern, die ihr Fahrzeug finanziert haben und es ohne Wertverlust loswerden wollen.

Mögliches Autokartell: Automobilaktien stehen unter Druck – Klagewelle droht

Die Ereignisse rund um den „Dieselskandal“ weiten sich immer weiter aus. Längst betrifft der Skandal nicht nur den Volkswagenkonzern und dessen Aktionäre sowie Fahrzeugkäufer. Seitdem Ende letzter Woche der Spiegel vorankündigte, ein Kartell der führenden deutschen Autobauer aufgedeckt zu haben, verdichten sich die Meldungen über verbotene Absprachen der Autohersteller Audi, BMW, Daimler, Volkswagen und Porsche. Längst handelt es sich nicht mehr „nur“ um einen Abgasskandal. Der Artikel in der Spiegelausgabe vom 22.07.2017 geht weit darüber hinaus. Laut Spiegel soll es seit den 1990er Jahren in diversen Arbeitskreisen zu mehr als tausend Treffen gekommen sein. Dabei seien die Absprachen in allen relevanten Bereichen erfolgt. Unter anderem stimmten sich die Automobilkonzerne über die Größe der AdBlue Tanks ab. Hierbei handelt es sich um ein Harnstoffgemisch, welches Stickoxide in Wasser und Stickstoff aufspaltet. Aus Kostengründen sollen sich die Autobauer auf unterdimensionierte Tanks verständigt haben, welche auf Dauer nicht mehr ausreichen, um die Abgase in der gesetzlich vorgeschriebenen Form mechanisch zu reinigen. Die Vermutung liegt nahe, dass dazu übergegangen wurde, die Abgaselektronik zu manipulieren.

Audi ruft bis zu 850.000 Dieselautos zurück: Widerruf der Fahrzeugfinanzierung durch spezialisierte Rechtsanwälte prüfen lassen

Aktuell erhält die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann zunehmend Anfragen vom „Dieselskandal“ betroffener Fahrzeughalter im Hinblick auf einen Widerruf der Fahrzeugfinanzierung. Das ist nämlich eine gute Gelegenheit, seinen Diesel ohne Verlust loszuwerden. Für KfZ-Kredite welche nach dem 14.06.2014 abgeschlossen wurden, müssen  Kunden für den Fall, dass die Voraussetzungen eines Widerrufes vorliegen, lediglich die bis zum Widerruf angefallenen Darlehenszinsen anrechnen lassen. Im Übrigen kann das Fahrzeug an den Verkäufer zurückgegeben werden. Der Fahrzeughalter erhält sämtliche auf die Finanzierung und den Erwerb des Fahrzeugs gezahlten Beträge zurück. Der Weg des Widerrufs steht auch Käufern für den Zeitraum vom 11.06.2010 bis 13.06.2014 offen. In diesen Fällen müssen sich die Käufer lediglich eine Nutzungsentschädigung anrechnen lassen.

Daimler AG im Strudel der Dieselaffäre – Aktionäre sollten sich jetzt registrieren

Der Stuttgarter Autobauer Daimler soll stärker in Abgasmanipulationen bei Dieselfahrzeugen verstrickt sein als bislang bekannt. Die Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR berichten aktuell, dass bei mehr als einer Million Fahrzeugen Motoren eingebaut worden sein könnten, bei denen die Abgasmessungen verändert wurden. Unser Team ermittelt derzeit den Sachverhalt mit Hochdruck und überprüft, ob sich die Daimler AG schadensersatzpflichtig gemacht hat und Ansprüche der Aktionäre erfolgreich geltend gemacht werden können.

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