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Daimler AG im Strudel der Dieselaffäre – Aktionäre sollten sich jetzt registrieren

Der Stuttgarter Autobauer Daimler soll stärker in Abgasmanipulationen bei Dieselfahrzeugen verstrickt sein als bislang bekannt. Die Süddeutsche Zeitung, NDR und WDR berichten aktuell, dass bei mehr als einer Million Fahrzeugen Motoren eingebaut worden sein könnten, bei denen die Abgasmessungen verändert wurden.

Staatsanwaltschaft Stuttgart: Vorwurf der Betrugs und der strafbaren Werbung

Aktuell ermittelt mit großem Druck die Stuttgarter Staatsanwaltschaft gegen zwei Daimler-Beschäftigte in dem Ermittlungsverfahren mit dem Aktenzeichen 260 Js 28161/17. Am 23.05.2017 fand bereits eine Razzia mehrerer Geschäftsräume der Daimler AG statt. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt nach eigenem Bekunden wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung im Zusammenhang mit der Manipulation der Abgasnachbehandlung an Diesel-Pkw. Nähere Details der staatsanwaltlichen Ermittlungsergebnisse sind noch nicht bekannt. Gegebenenfalls ergeben sich nach erfolgter Akteneinsicht weitere wichtige Anhaltspunkte. Die Dieselaffäre, die auch den Volkswagenkonzern nicht außer Atem kommen lässt, weitet sich daher möglicherweise auf die Daimler AG aus.

Der Vorwurf der Staatsanwaltschaft wiegt schwer, weil der Autokonzern entgegen gesetzlicher Vorschriften Abgasmessungen bei Diesel-Fahrzeugen manipuliert habe. Dabei sollen die Manipulationen dem schon bei Volkswagen bekannten Muster ähneln. Auf dem Prüfstand werden alle Grenzwerte akkurat eingehalten, auf der Straße ist der Ausstoß von Schadstoffen aber um ein Vielfaches höher. Nach den Medienberichten soll die Daimler AG von 2008 bis 2016 in Europa und den USA manipulierte Fahrzeuge verkauft haben. Betroffen seien Autos und Kleintransporter mit den Motoren OM 642 und OM 651, die in verschiedenen Mercedes-Klassen eingebaut wurden. Aktuell liegen sogar die Voraussetzungen dafür vor, den betroffenen Autos die Zulassung zu entziehen. Daimler rechnet derzeit allerdings nicht damit. Auch in den USA laufen die Ermittlungen auf Hochtouren.

Registrieren Sie sich jetzt

Betroffene Aktionäre sollten sich bereits jetzt bei der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann kostenfrei registrieren. Unser Team ermittelt derzeit den Sachverhalt mit Hochdruck und überprüft, ob sich die Daimler AG schadensersatzpflichtig gemacht hat und Ansprüche der Aktionäre erfolgreich geltend gemacht werden können.

Rechtsanwälte Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann:

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Seit der Gründung im Jahre 1995 hat sich die Rechtsanwaltskanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann im Bereich Kapitalanlage- sowie Bankrecht spezialisiert und vertritt geschädigte Kapitalanleger aus dem gesamten Bundesgebiet. Mit aktuell 27 Rechtsanwälten und Wirtschaftsjuristen sind wir eine der größten sowie erfahrensten Kanzleien für Kapitalanlagerecht auf Investorenseite in Deutschland. Wir haben für unsere Mandanten zahlreiche, teils höchstrichterliche Urteile erstritten und in den letzten Jahren aktiv an der Gestaltung der Rechtsprechung im Gebiet des Anlegerschutzes mitgewirkt. Durch unsere Fachanwälte wurden über 15.000 Vergleiche und Urteile seit Bestehen der Kanzlei erreicht.

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