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Deutsche Bank AG

Wie der Patentverwertungsfonds „PatentPortfolio I“ zum Skandal für die Deutsche Bank wurde

Ende des Jahres 2007 hat die Deutsche Bank innerhalb nur 2 Monaten insgesamt über 6.400 Privatanleger für diesen geschlossenen Fonds mit einem Investitionsvolumen in Höhe von € 130.330.000 eingeworben. Die Berater der Deutschen Bank schilderten die Investition in dieses hochkomplexe und wenig transparente Finanzprodukt als Investition in einen innovativen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt. Der Fonds sollte ursprünglich bis Ende 2015 laufen und für Anleger eine stattliche Rendite erwirtschaften.

Wie der Nordcapital Bulkerflotte 1 zum Anlageskandal für die Deutsche Bank wurde

Hohe Weichkosten und Fremdfinanzierung  beeinträchtigen die Werthaltigkeit der Bulkerflotte.

Das investierte Geld der Anleger war von Anfang an in Gefahr. Da über 20% des Kapitals der Gesellschafter  in Weichkosten geflossen ist, fehlte es an der Werthaltigkeit dieses Fonds. Durch eine Fremdfinanzierungsquote von 65%  waren die Kosten für den Kapitaldienst von Anfang an sehr hoch. Die Chancen für die Anleger hier einen Gewinn zu erzielen, waren sehr gering. Diese Tatsachen verschwieg die Deutsche Bank jedoch bei den Beratungen. Es ging der Bank vorrangig um den Verkauf der Anteile.

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