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Deutsche Bank AG

Dr. Peters – DS Rendite-Flugzeugfonds: A380 bleiben am Boden und Rendite für Anleger sinkt

Anfang des Jahres 2008 haben Banken und Finanzdienstleister innerhalb weniger Monate  insgesamt über 10.000 Privatanleger für drei geschlossene Dr. Peters Flugzeug Fonds eingeworben. Die Privatanleger haben zusammen 4 Riesenflieger A380 finanziert, die für eine Festlaufzeit von 10 Jahren an Singapore Airlines verleast waren. Die Beteiligungen der  Dr. Peters DS-Fonds Nr. 129, 130 und 131 waren binnen weniger Monate verkauft. Der DS- Fonds Nr. 131 wurde exklusiv von der Deutschen Bank vertreiben.

Landgericht Hamburg verurteilt Deutsche Bank AG wegen unterbliebener Provisionsaufklärung bei der Zeichnung des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II

Die Kanzlei für Kapitalanleger Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat für einen Anleger des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II ein Urteil vor dem Landgericht Hamburg erwirkt. Das Gericht hat das Urteil am 1.9.2017 verkündet. Demnach wurde die Deutsche Bank AG zur kompletten Rückabwicklung verurteilt.

Wie der Patentverwertungsfonds „PatentPortfolio I“ zum Skandal für die Deutsche Bank wurde

Ende des Jahres 2007 hat die Deutsche Bank innerhalb nur 2 Monaten insgesamt über 6.400 Privatanleger für diesen geschlossenen Fonds mit einem Investitionsvolumen in Höhe von € 130.330.000 eingeworben. Die Berater der Deutschen Bank schilderten die Investition in dieses hochkomplexe und wenig transparente Finanzprodukt als Investition in einen innovativen zukunftsträchtigen Wachstumsmarkt. Der Fonds sollte ursprünglich bis Ende 2015 laufen und für Anleger eine stattliche Rendite erwirtschaften.

Wie der Nordcapital Bulkerflotte 1 zum Anlageskandal für die Deutsche Bank wurde

Hohe Weichkosten und Fremdfinanzierung  beeinträchtigen die Werthaltigkeit der Bulkerflotte.

Das investierte Geld der Anleger war von Anfang an in Gefahr. Da über 20% des Kapitals der Gesellschafter  in Weichkosten geflossen ist, fehlte es an der Werthaltigkeit dieses Fonds. Durch eine Fremdfinanzierungsquote von 65%  waren die Kosten für den Kapitaldienst von Anfang an sehr hoch. Die Chancen für die Anleger hier einen Gewinn zu erzielen, waren sehr gering. Diese Tatsachen verschwieg die Deutsche Bank jedoch bei den Beratungen. Es ging der Bank vorrangig um den Verkauf der Anteile.

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