Nachricht sendenRufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

    Sie sind hier

Fahrverbot

Dieselfahrverbot in Stuttgart – aktuelle Entwicklungen und neue Zahlen des Umweltbundesamtes

Seit 1. Februar 2019 wird bei einem Verstoß gegen das geltende Stuttgarter Dieselfahrverbot ein Bußgeld in Höhe von 80,- EUR fällig. Nach Berichten des SWR kommen bei Verstößen noch Verwaltungsgebühren hinzu. Somit droht ein Gesamtbetrag in Höhe von 108,50 EUR. Einen Punkteeintrag gibt es beim Verstoß gegen das Dieselfahrverbot jedoch nicht.

Stop-Dieselfahrverbot

Durchbruch im Dieselskandal: Daimler AG zu Schadenersatz verurteilt

Die Daimler AG ist in gleich drei Fällen vom Landgericht Stuttgart zum Schadenersatz verurteilt worden. Medienberichten zu Folge sollen die Schadenersatzzahlungen bis zu 40.000 EUR betragen haben. Der Konzern habe mit Unverständnis reagiert und die Überprüfung der Urteile in Aussicht gestellt. Dies verwundert auch nicht, denn die Daimler-Fahrer haben auf entsprechende Urteile nur gewartet. Nunmehr ist mit einer Klagewelle zu rechnen. Allein die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann steht bereits jetzt mit einer dreistelligen Zahl an möglichen weiteren Klagen in den Startlöchern.

Diesel-Fahrverbot in Stuttgart: „Ich habe zwar darüber gelesen – dass es aber wirklich kommt, hatte ich verdrängt.“

Seit Jahren umstritten, viel diskutiert und manchmal einfach verdrängt: das seit Beginn des Jahres in Stuttgart geltende Fahrverbot für Dieselautos der Klasse Euro 4 und schlechter gelangt manchen Fahrern erst allmählich ins Bewusstsein.

Abgasskandal

Im Abgasskandal – auch Dieselskandal, Dieselaffäre, VW-Skandal oder Dieselgate genannt - wird verschiedenen Automobilherstellern vorgeworfen, jahrelang die Abgaswerte von Dieselautos manipuliert zu haben. Die Manipulation soll durch eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorensteuerung erfolgt sein, welche  die  Abgaswerte beschönigte. Diese Manipulation ist bei Dieselfahrzeugen des VW-Konzerns nachgewiesen. Sie betrifft neben der Hauptmarke VW auch die Volkswagen-Töchter  Audi, Porsche, Skoda und Seat.

Dieselskandal

Im Dieselskandal – auch Abgasskandal, Dieselaffäre, VW-Skandal oder Dieselgate genannt - wird verschiedenen Automobilherstellern vorgeworfen, jahrelang die Abgaswerte von Dieselautos manipuliert zu haben. Die Manipulation soll durch eine illegale Abschalteinrichtung in der Motorensteuerung erfolgt sein, welche  die  Abgaswerte beschönigte. Diese Manipulation ist bei Dieselfahrzeugen des VW-Konzerns nachgewiesen. Sie betrifft neben der Hauptmarke VW auch die Volkswagen-Töchter  Audi, Porsche, Skoda und Seat.

Handelsblatt: Widerruf von Autokreditverträgen - Kleiner Fehler, große Sprengkraft

Das Handelsblatt berichtet in seiner Ausgabe vom 17.10.2017 über das Thema Widerruf Autokredit und die Tätigkeit der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann in diesem Bereich. Wir haben Fehler in zahlreichen Autokreditverträgen entdeckt, die den Widerruf von Autokreditverträgen ermöglichen können. http://www.handelsblatt.com/my/finanzen/steuern-recht/recht/wider

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de