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geschlossene Fonds

Leonidas Fonds: Prognosewerte müssen nach unten korrigiert werden

Das Emissionshaus Leonidas Associates AG ist auf die Konzeption nachhaltiger Investments in den Bereichen Solar, Wasser und Wind spezialisiert. Seit dem Jahr 2008 ist die Leonidas Associates auch als Anbieterin von Kommanditbeteiligungen tätig. Die Leonidas Associates GmbH aus Kalchreuth ist ein inhabergeführtes, bankenunabhängiges Emissionshaus für nachhaltige Kapitalanlagen.

Metropolitan Estates Berlin GmbH & Co. KG: Wo ist das Geld der Anleger hin?

Über 900 Privatanleger haben im Jahre 2012 in den boomenden Berliner Immobilienmarkt investiert. Nun müssen sie sich auf den Verlust des größten Teils des investierten Kapitals einstellen. Offenbar hat sich eine Berliner Baufirma, die Immobilienfirma Sanus mithilfe dieser Kapitalanlage auf Kosten der Kleinanger bereichert. Die Berater der Vertriebe schilderten die Investition in diesen hochkomplexen und wenig transparenten Projektentwicklungsfonds als Investition in sichere Sachwerte mit hoher Wertsteigerung. Dieser Immobilienfonds sollte in nur 4 Jahren eine Rendite von 37% erwirtschaften. 900 Privatanleger haben sich von den Versprechungen blenden lassen und so über 20 Mio. Euro in den Berliner Immobilienmarkt investiert. Eine hohe Rendite war für die Anleger aber von Anfang an unrealistisch, da allein mehr als 20% des Kapitals in Provisionen geflossen sind. Eine Belehrung über die hohen Risiken dieses Fonds und über die geflossenen Provisionen erfolgte bei der Anlageberatung durch die Vertriebe so gut wie nie.

Real I.S. Bayernfonds Großbritannien 1: Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil gegen die Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 21.02.2018 hat das Landgericht Nürnberg-Fürth die Stadt- und Kreissparkasse Erlangen Höchstadt Herzogenaurach zum Schadenersatz  und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung der Anlegerin an der Beteiligungs-Kommanditgesellschaft Bayernfonds Immobilienverwaltung GmbH & Co. Objekt England I KG verurteilt.

GEBAB MS “Buxwind“: Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil gegen die Bethmann Bank AG

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 16.01.2018 hat das Landgericht Berlin die Bethmann Bank AG zum Schadenersatz  und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung der Anlegerin an der Beteiligungs-Kommanditgesellschaft MS “Buxwind“ Verwaltungs- und Bereederungs GmbH & Co. KG verurteilt.

IVG EuroSelect 17 Amstelveen aktuell: RAe AKH-H erstreiten obsiegendes Urteil vor LG Frankfurt am Main

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 16. Oktober 2017 hat die 28. Zivilkammer des Landgerichts Frankfurt am Main die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am IVG EuroSelect 17 verurteilt. Es handelt sich um ein inhaltlich zutreffendes und rechtlich einwandfrei begründetes Urteil zugunsten einer geschädigten Anlegerin.

HSC Optivita UK III Premium, Hannover Leasing Fonds 188 Phidias und HSC Shipping Protect II: LG Frankfurt a. M. verurteilt Frankfurter Sparkasse

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann vor dem Landgericht Frankfurt am Main geführten Prozess gegen die Frankfurter Sparkasse wurde die Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz und Rückabwicklung in Bezug auf drei geschlossene Fondsbeteiligungen verurteilt.

OLG Frankfurt am Main bestätigt Urteil gegen Frankfurter Sparkasse

An dieser Stelle hatten wir bereits berichtet, dass das Landgericht Frankfurt am Main die Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung eines britischen Lebensversicherungsfonds (HSC Optivita UK VIII) verurteilt hat. Die Frankfurter Sparkasse legte gegen dieses Urteil Berufung beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main ein. Die Berufung wurde jetzt mit Beschluss vom 07.09.2016 druch das OLG Frankfurt zurückgewiesen.

Neues BGH Urteil zur Rückforderung von Ausschüttungen

Anleger, die Anteile an einem geschlossenen Fonds erwerben, nehmen in der Regel die Stellung eines Kommanditisten ein. Ausschüttungen, die die Gesellschaft an Kommanditisten leistet, können zum einen aus Gewinnen erfolgen und zum anderen aus Liquiditätsüberschüssen bestehen. Während Ausschüttungen aus Gewinnen i.d.R. nicht rückforderbar sind, können Ausschüttungen von Liquiditätsüberschüssen unter gewissen Voraussetzungen von der Gesellschaft zurückgefordert werden. Zur Rückforderung von Ausschüttungen von Liquiditätsüberschüssen hat der BGH am 16.02.2016 nun erneut ein Urteil gefällt  (Aktenzeichen II ZR 348/14).

HSC Optivita VIII UK Exklusiv: LG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse erneut

In einem seitens der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann für einen Anleger des HSC Optivita VIII UK Exklusiv erstrittenen Urteil vom 08.04.2016 hat das Landgericht Frankfurt die Frankfurter Sparkasse erneut zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt.

Stärkung der Anlegerrechte durch Urteile des Bundesgerichtshofes (BGH)

Der BGH (Bundesgerichtshof) hat konsequent die Anlegerrechte durch neue Urteile gestärkt.

Aktuell gibt es drei Entscheidungen, die für geschädigte Anleger interessant sind:

BGH, Urteil vom 03.06.2014- XI ZR 147 / 12 – Aufklärungspflicht der Banken über sämtliche Provisionen

Der XI. Zivilsenat hatte in seiner Rechtsprechung zu Aufklärungspflichten  beratender Banken bei Kapitalanlagen bislang zwischen sog. Rückvergütungen und sog. verdeckter Innenprovisionen  unterschieden.

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