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geschlossene Fonds

HSC Optivita UK III Premium, Hannover Leasing Fonds 188 Phidias und HSC Shipping Protect II: LG Frankfurt a. M. verurteilt Frankfurter Sparkasse

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann vor dem Landgericht Frankfurt am Main geführten Prozess gegen die Frankfurter Sparkasse wurde die Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz und Rückabwicklung in Bezug auf drei geschlossene Fondsbeteiligungen verurteilt.

OLG Frankfurt am Main bestätigt Urteil gegen Frankfurter Sparkasse

An dieser Stelle hatten wir bereits berichtet, dass das Landgericht Frankfurt am Main die Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung eines britischen Lebensversicherungsfonds (HSC Optivita UK VIII) verurteilt hat. Die Frankfurter Sparkasse legte gegen dieses Urteil Berufung beim Oberlandesgericht Frankfurt am Main ein. Die Berufung wurde jetzt mit Beschluss vom 07.09.2016 druch das OLG Frankfurt zurückgewiesen.

Neues BGH Urteil zur Rückforderung von Ausschüttungen

Anleger, die Anteile an einem geschlossenen Fonds erwerben, nehmen in der Regel die Stellung eines Kommanditisten ein. Ausschüttungen, die die Gesellschaft an Kommanditisten leistet, können zum einen aus Gewinnen erfolgen und zum anderen aus Liquiditätsüberschüssen bestehen. Während Ausschüttungen aus Gewinnen i.d.R. nicht rückforderbar sind, können Ausschüttungen von Liquiditätsüberschüssen unter gewissen Voraussetzungen von der Gesellschaft zurückgefordert werden. Zur Rückforderung von Ausschüttungen von Liquiditätsüberschüssen hat der BGH am 16.02.2016 nun erneut ein Urteil gefällt  (Aktenzeichen II ZR 348/14).

HSC Optivita VIII UK Exklusiv: LG Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse erneut

In einem seitens der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann für einen Anleger des HSC Optivita VIII UK Exklusiv erstrittenen Urteil vom 08.04.2016 hat das Landgericht Frankfurt die Frankfurter Sparkasse erneut zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt.

Stärkung der Anlegerrechte durch Urteile des Bundesgerichtshofes (BGH)

Der BGH (Bundesgerichtshof) hat konsequent die Anlegerrechte durch neue Urteile gestärkt.

Aktuell gibt es drei Entscheidungen, die für geschädigte Anleger interessant sind:

BGH, Urteil vom 03.06.2014- XI ZR 147 / 12 – Aufklärungspflicht der Banken über sämtliche Provisionen

Der XI. Zivilsenat hatte in seiner Rechtsprechung zu Aufklärungspflichten  beratender Banken bei Kapitalanlagen bislang zwischen sog. Rückvergütungen und sog. verdeckter Innenprovisionen  unterschieden.

Anleger des Lloyd A 380 Flugzeugfonds bangen um Einlagen

Wie bereits die Zeichner etlicher seitens des Hamburger Emissionshauses Lloyd Fonds AG aufgelegten Schiffsfonds müssen jetzt auch die Anleger des 2011 am Markt platzierten Lloyd Fonds A380 Flugzeugfonds GmbH & Co. KG um ihre Einlagen bangen.

TIP 33 KGAL Timber Class 1 KGAL European Infrastructure 1 aktuell: Commerzbank unterliegt vor LG Nürnberg-Fürth

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat die Commerzbank AG mit Urteil vom 24.03.2015 zum Schadensersatz in Höhe von 37.538 55 € verurteilt. Hintergrund des Rechtsstreites waren insgesamt drei Beteiligungen an dem geschlossenen Immobilienfonds Tomorrow Income Portfolio 33, dem geschlossenen Waldfonds KGAL Timber Class 1 GmbH & Co. KG sowie dem geschlossenen Infrastrukturfonds KGAL European Infrastructure Nr. 1 (ALCAS 202) .

Medico 39: Bundesgerichtshof weist Nichtzulassungsbeschwerde der Bonnfinanz AG zurück

Der Bundesgerichtshof hat eine Nichtzulassungsbeschwerde der Bonnfinanz AG in einem Medico 39 Fonds zurückgewiesen und damit die Entscheidung des Oberlandesgerichtes München gehalten. Das Oberlandesgericht München hatte die Berufung seinerzeit einstimmig und ohne mündliche Verhandlung als unbegründet zurückgewiesen.

Fundus Fonds 32: OLG Köln verurteilt Bonnfinanz AG zu Schadensersatz

In einem von der Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 13.11.2014 hat das Oberlandesgericht Köln die beklagte Bonnfinanz AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Fundus Fonds 32 verurteilt. Das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bonn welches die Klage des Anlegers noch abgewiesen hatte wurde insoweit aufgehoben.

DFH Indien I: LG Frankfurt verurteilt Commerzbank AG wegen Prospektfehlern

In einem von der Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 30.10.2014 hat das Landgericht Frankfurt am Main die in dem dortigen Verfahren beklagte Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am geschlossenen Immobilienfonds DFH Indien I verurteilt.

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