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geschlossener Immobilienfonds

Wölbern Invest – Fondsanleger bangen weiter um Einlagen

Die ca. 27.000 in insgesamt 24 geschlossene Immobilienfonds aus dem Hause Wölbern Invest investierenden Anleger kommen nicht zur Ruhe. Wie bereits an gleicher Stelle berichtet hatte Wölbern Invest zu Beginn dieses Jahres die Fondsanleger aufgefordert zwecks Bündelung des Liquiditätsmanagements der Neugründung einer so genannten Wölbern Liquiditätspool GbR die Zustimmung zu erteilen.

IVG Euroselect 7 und IVG Euroselect 8: Anlegern drohen Kapitaleinschnitte

Der Bürostandort London entpuppt sich für IVG Euroselect Anleger als finanzielles Fiasko. Nach den IVG Euroselect Fonds 14 „The Gherkin“ und IVG Euroselect Fonds 12 „London Wall“ müssen auch die Anleger des ebenfalls in Bürogebäude in der Londoner City investierenden IVG Euroselect 07 Triple und IVG Euroselect 08 Neathouse Place mit hohen Verlusten rechnen.

Auch IVG Euroselect 12 60 London Wall gerät in finanzielle Schieflage

Auch die IVG-Fondsanleger des 2006 seitens des Bonner Emissionshauses IVG aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds IVG Euroselect 12 „60 London Wall“ müssen einem Bericht der Fondszeitung zufolge mit empfindlichen Kapitaleinbussen rechnen. Die Situation des schon früh nach dessen Auflage in wirtschaftliche Bedrängnis geratenen IVG Euroselect 12 ähnelt dabei stark der des gleichfalls angeschlagenen Schwesternfonds IVG Euroselect 14 „The Gherkin“.

IVG Euroselect 14 unter Druck: IVG-Fondsanlegern drohen hohe Verluste

Die Anleger des IVG Euroselect 14 „The Gherkin“ müssen - wie die Fondszeitung in deren aktuellen Ausgabe berichtet - mit hohen Verlusten des ihrerseits in einer Größenordnung von 166 Millionen Britische Pfund in die „Londoner Gurke“ investierten Kapitals rechnen.

Wölbern Invest Fonds England 1: Anleger erhalten erneut keine Ausschüttungen

Wir hatten bereits an dieser Stelle über die derzeitige finanzielle Schieflage der seitens des Hamburger Initiators Wölben Invest aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds und die damit für die Wölben Invest-Anleger einhergehenden Ausschüttungsstopps berichtet.

Anleger des Wölbern Invest Holland 64 bangen um Ausschüttungen

Im vergangenen Jahrzehnt haben sich schätzungsweise ca. 30.000 Anleger an geschlossenen Immobilienfonds des Hamburger Emissionshauses Wölbern Invest beteiligt. Ein nicht geringer Anteil der Wölbern Invest Anleger dürfte zwischenzeitlich die Zeichnung der vornehmlich in exponierte Büro- und Verwaltungsgebäude in europäischen Städten investierenden geschlossenen Immobilienfonds längst bereut haben.

DCM-Fonds : Wechselkursschwankungen und weitere Probleme

 
Wir hatten an dieser Stelle bereits des Öfteren über die in jüngster Zeit verstärkt auftretende Problematik von unter erheblichen Wechselkursschwankungen der aufgenommenen Fremdwährungsdarlehen leidenden geschlossenen Fonds berichtet. Betroffen hiervon sind geschlossene Fondsbeteiligungen nahezu sämtlicher führender Emissionshäuser unter anderem solche der in München ansässigen Deutsche Capital Management AG (DCM).
 

DCM Renditefonds geraten in Wechselkursfalle

 

Hamburger Emissionshaus Wölbern Invest will 24 geschlossene Immobilienfonds bündeln

Mit Frist bis zum 26.01.2012 wurden von dem Hamburger Emissionshaus Wölbern Invest
27.000 Anleger aufgefordert der Zusammenlegung ihrer 24 geschlossenen Immobilienfonds zu dem Wölbern-Liquiditätspool zuzustimmen.

Risiko Wechselkursfalle II: Auch HGA–Fonds geraten unter Druck

Anderer Initiator gleiches Problem: Auch Anleger die ihr Geld in geschlossene Immobilienfonds des Emissionshauses HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH investiert haben   müssen um sicher geglaubte Ausschüttungen fürchten. Einer der Gründe: Die Aufnahme seinerzeit als vermeintlich günstiges Sanierungsmittel angesehener Fremdwährungsdarlehen.

Risiko Wechselkursfalle: Hannover Leasing Immobilienfonds Nr. 140 unter Druck

Immer mehr geschlossene Fondsbeteiligungen geraten in die Wechselkursfalle. Die Aufnahme vermeintlich günstiger oftmals auf Schweizer Franken oder japanische Yen lautende Fremdwärhungsarlehen entpuppte sich schnell für die Anleger als finanzieller Boomerang. Der rasante Höhenflug der beiden Währungen und die auf den Devisenmärkten hervorgerufenen Wechselkursschwankungen führten in kurzer Zeit zu einer Verteuerung der aufgenommenen Kredite.

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