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Hannover Leasing

Urteil gegen Credit-Suisse (Deutschland) AG zur Rückabwicklung eines Hannover Leasing Fonds 165 vom Hanseatischen Oberlandesgericht bestätigt

Wie an dieser Stelle bereits berichtet, hat das Landgericht Hamburg die Credit Suisse (Deutschland) AG zu Schadensersatz und Rückabwicklung bezüglich einer Zeichnung von Anteilen an dem geschlossenen Fonds Hannover Leasing 165 - Wachstumswerte Neues Europa 2 – Apollo Business Center Bratislava - verurteilt. Die von der Credit Suisse (Deutschland) AG gegen das Urteil gerichtete Berufung beim Hanseatischen Oberlandesgericht wurde nunmehr zurückgenommen. Mit Beschluss vom 14.03.2018 wurde der Beklagten das Rechtsmittel der Berufung für verlustig erklärt. Grund hierfür dürfte der ergangene eindeutige Hinweisbeschluss des mit der Sache befassten 13. Zivilsenates vom 14.02.2018 sein, in welchem dieser die Rücknahme der Berufung wegen mangelnder Erfolgsaussichten empfahl.

Hannover Leasing 193: Oberlandesgericht Stuttgart beabsichtigt, Berufung der Commerzbank zurückzuweisen

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 18.05.2017 hatte die 6. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing 193 aufgrund eines fehlerhaften Emissionsprospektes verurteilt. Mit Hinweisbeschluss vom 20.12.2017 hat der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Stuttgart nun darauf hingewiesen, dass die Berufung der Commerzbank AG nach einstimmiger Auffassung des Senates offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat.

Hannover Leasing Fonds 193 aktuell: Urteil des Landgerichts Krefeld gegen die Commerzbank AG

Das Landgericht Krefeld verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 30. November 2017 hat die 3. Zivilkammer des Landgerichts Krefeld die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing 193 Fonds verurteilt. Das Urteil bestätigt die anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Rückvergütungen (sog. Kick- Backs).

Kanzlei AKH-H verhilft Anleger zu seinem Recht - Landgericht Hamburg verurteilt Credit Suisse

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 7. September 2017 hat die 30. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg die wegen Beratungsfehlern beklagte Credit Suisse zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing 165 Wachstumswerte Neues Europa 2 verurteilt.

Nach Air Berlin Insolvenz: CFB und Hannover Leasing Flugzeugfonds Anlegern drohen Einbußen

Die unlängst bekannt gewordene Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin bereitet nicht nur den Beschäftigen und Pauschalurlaubern Grund zur Sorge: Auch die Anleger der insgesamt vier geschlossenen Flugzeugfonds – jeweils 2 aus dem Emissionshaus Hannover Leasing und Commerz Real (CFB) - , die jeweils ein Flugzeug an die Pleiteairline vermietet haben, fürchten jetzt um ihre einstmals sicher geglaubten Einlagen. Fakt ist bislang: Ohne neue Mieter droht der Zwangsverkauf der Flugzeuge. Leidtragende wären in einem solchen Fall – wie so oft – die Anleger der jeweiligen Hannover Leasing und CFB Flugzeugfonds.

Rechtsanwälte Aslanidis, Kress & Häcker- Hollmann erstreiten obsiegendes Urteil gegen Commerzbank vor OLG Frankfurt

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 28. Juli 2017 hat der 10. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing Fonds 193 Wachstumswerte Europa III verurteilt. Es handelt sich um ein schulbuchmäßiges „Musterurteil“ zugunsten einer geschädigten Anlegerin.

Veröffentlichungsdatum

2. August 2017

HL 193 Wachstumswerte Europa III aktuell: RAe AKH-H erstreiten obsiegendes Urteil vor OLG Frankfurt am Main

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 28. Juli 2017 hat der 10. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing Fonds 193 Wachstumswerte Europa III verurteilt. Es handelt sich um ein schulbuchmäßiges „Musterurteil“ zugunsten einer geschädigten Anlegerin.

Das Urteil ist rechtskräftig.

Hannover Leasing 203 - Substanzwerte Deutschland 7 „IMTECH, Frankfurt am Main“: Drohende Insolvenz des Fonds nur vorübergehend abgewendet

Durch eine Sanierungsvereinbarung mit der finanzierenden Bank konnte die unmittelbare Zahlungsunfähigkeit der Fondsgesellschaft fürs Erste verhindert werden. Doch das Kapital der ca. 1.000 überwiegend sicherheitsorientierten Privatanleger, die im Jahre 2011 in diesen geschlossenen Immobilienfonds investiert haben, ist nach wie vor in Gefahr. Bei Nichterreichung der Sanierungszwischenziele kann die Bank den Kredit sofort kündigen. Bis September 2017 muss ein Vermietungsstand von mindestens 48% und bis zum 30.06.2019 von 80% erreicht werden. Diese Sanierungsziele sind für den Fonds schwer zu erreichen, da am Standort Flughafen Frankfurt ein hoher Leerstand herrscht.

Hannover Leasing 193 - Wachstumswerte Europa 3: Baumängel, Stellplätze ohne Baugenehmigung, auslaufende Mietverträge und sinkender Wert der Fondsimmobilie

Die 10.000 überwiegend sicherheitsorientierten Privatanleger, die im Jahre 2009 in diesen geschlossenen Fonds investiert haben, kommen nicht zur Ruhe. Stabilität, hohes Wachstumspotential und Auszahlungen von 6 % pro Jahr waren damals die Verkaufsargumente der Berater von Sparkassen und Commerzbank. Die Entwicklung des Fonds ist jedoch weit hinter den ursprünglichen Prognosen zurück geblieben.

Hannover Leasing Fonds Nr. 193 Wachstumswerte Europa III: Landgericht Stuttgart verurteilt Commerzbank AG wegen weiter Prospekthaftung

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 18.05.2017 hat die 6. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing 193 aufgrund eines fehlerhaften Emissionsprospektes verurteilt. Die Durchsetzung von Anlegerrechten wird hinsichtlich dieses Fonds im Ergebnis erleichtert.

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