Nachricht sendenRufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

    Sie sind hier

Kick-back

Urteil gegen Credit-Suisse (Deutschland) AG zur Rückabwicklung eines Hannover Leasing Fonds 165 vom Hanseatischen Oberlandesgericht bestätigt

Wie an dieser Stelle bereits berichtet, hat das Landgericht Hamburg die Credit Suisse (Deutschland) AG zu Schadensersatz und Rückabwicklung bezüglich einer Zeichnung von Anteilen an dem geschlossenen Fonds Hannover Leasing 165 - Wachstumswerte Neues Europa 2 – Apollo Business Center Bratislava - verurteilt. Die von der Credit Suisse (Deutschland) AG gegen das Urteil gerichtete Berufung beim Hanseatischen Oberlandesgericht wurde nunmehr zurückgenommen. Mit Beschluss vom 14.03.2018 wurde der Beklagten das Rechtsmittel der Berufung für verlustig erklärt. Grund hierfür dürfte der ergangene eindeutige Hinweisbeschluss des mit der Sache befassten 13. Zivilsenates vom 14.02.2018 sein, in welchem dieser die Rücknahme der Berufung wegen mangelnder Erfolgsaussichten empfahl.

Vega Reederei MS "Spica": LG Traunstein verurteilt die VR-Bank Rosenheim-Chiemsee - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet positives Urteil wegen Beratungspflichtverletzungen

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann konnte erneut dazu beitragen, dass eine Anlegerin ihre Rechte erfolgreich geltend macht. Mit Urteil vom 21.12.2017 sprach das Landgerichts Traunstein der Anlegerin ihre Rechte zu. Das Urteil führt zum Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung des Beteiligungserwerbs.

Doric MS "Sunrise" (ex. MS "Borneo"): Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil gegen Volksbank in der Ortenau

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 13.12.2017 hat die 1. Kammer des Landgerichts Offenburg die Volksbank in der Ortenau eG auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen des Klägers an der Doric Zweite Navigation GmbH & Co. KG (ehemals MS Borneo Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG), verurteilt.

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr.

Kanzlei AKH-H verhilft Anleger zu seinem Recht - Landgericht Hamburg verurteilt Credit Suisse

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 7. September 2017 hat die 30. Zivilkammer des Landgerichts Hamburg die wegen Beratungsfehlern beklagte Credit Suisse zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing 165 Wachstumswerte Neues Europa 2 verurteilt.

Landgericht Hamburg verurteilt Deutsche Bank AG wegen unterbliebener Provisionsaufklärung bei der Zeichnung des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II

Die Kanzlei für Kapitalanleger Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat für einen Anleger des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II ein Urteil vor dem Landgericht Hamburg erwirkt. Das Gericht hat das Urteil am 1.9.2017 verkündet. Demnach wurde die Deutsche Bank AG zur kompletten Rückabwicklung verurteilt.

Rechtsanwälte Aslanidis, Kress & Häcker- Hollmann erstreiten obsiegendes Urteil gegen Commerzbank vor OLG Frankfurt

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 28. Juli 2017 hat der 10. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing Fonds 193 Wachstumswerte Europa III verurteilt. Es handelt sich um ein schulbuchmäßiges „Musterurteil“ zugunsten einer geschädigten Anlegerin.

Veröffentlichungsdatum

2. August 2017

HL 193 Wachstumswerte Europa III aktuell: RAe AKH-H erstreiten obsiegendes Urteil vor OLG Frankfurt am Main

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 28. Juli 2017 hat der 10. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing Fonds 193 Wachstumswerte Europa III verurteilt. Es handelt sich um ein schulbuchmäßiges „Musterurteil“ zugunsten einer geschädigten Anlegerin.

Das Urteil ist rechtskräftig.

POC Anleger entscheiden sich trotz ungewisser Zukunft für einen Neustart

Das ursprüngliche Fondskonzept ist offensichtlich gescheitert. Turbulent wurde es rund um die POC Fonds schon seit einiger Zeit. Bereits im Jahr 2015 zogen dunkle Wolken über die POC Fonds als die Anleger aufgefordert wurden die im Jahr 2013 erhaltenen Ausschüttungen zurück zu bezahlen. Belastet wurden die Fonds insbesondere aufgrund der Preisstürze beim Erdöl und Erdgas. Außerdem wird der alten Geschäftsführung Misswirtschaft sowie hohe Geschäftsführungs- und Verwaltungskosten vorgeworfen. Nachdem die alte Geschäftsführung um Monika Galba zwischenzeitlich gehen musste, drohen nun hohe Kosten für Rechtsstreitigkeiten. Kurios und unklar ist des Weiteren die Situation hinsichtlich der bisherigen Treuhänderin, die HVT Hanse Vermögen Treuhand-, Service- und Verwaltungsgesellschaft mbH (HVT). Nachdem im Jahr 2015 der Geschäftsführer Robert Hellmuth abberufen wurde und die Firmenanschrift wechselte sind weder die Treuhänderin noch der ehemalige Geschäftsführer erreichbar.

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

Seiten

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de