Nachricht senden Rufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10
    • Sie sind hier:
    • Startseite > König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“

König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Die Berliner Sparkasse hat die Anlegerin nicht über die geflossenen Vertriebsprovisionen, die sogenannten Kick-Backs, aufgeklärt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ in Seenot

Anleger des König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ sollten die 10 Jahresfrist für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Auge behalten

Die bisherige wirtschaftliche Entwicklung des König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ (bestehend aus den Schiffsgesellschaften MT „KING DANIEL“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG und MT „KING DOUGLAS“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG) war für die Anleger durchweg enttäuschend. Von den im Fondsprospekt in Aussicht gestellten Kapitalrückflüssen von bis zu 219 % sind die Anleger weit entfernt. Ob und in welcher Höhe zukünftig noch Ausschüttungen bzw. Rückflüsse an die Anleger erfolgen werden ist völlig ungewiss. Die Geschäftsführung berichtet im Geschäftsbericht 2015 darüber, dass Auszahlungen an die Standard- und Vorzugskommanditisten erst wieder erfolgen, wenn entstandene Gewinnvorabansprüche ausgezahlt und das neue Kapital zurückgeführt worden ist. Dies könne möglicherweise ab dem Jahr 2019 der Fall sein. Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Charterraten auf dem aktuellen Niveau von USD 22.000,-- pro Tag verbleiben.

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann
Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6
73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
E-Mail: info@akh-h.de