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Lloyd Fonds 82 Premium Portfolio – Fondskonzept gescheitert

Über 900 Privatanleger haben vor 9 Jahren in diesen geschlossenen Fonds investiert. „Sicherheit durch breite Risikostreuung“ und Auszahlungen von über 9 % pro Jahr waren die Verkaufsargumente der Banken und Finanzdienstleister. Statt des Vermögensaufbaus werden die betroffenen Anleger einen großen Teil des investierten Geldes verlieren.

Investition in hauseigene Produkte.

Die Investition in ausschließlich hauseigene Produkte des Initiators gewährleistete keine  unabhängige Produktauswahl, sondern eine Plazierungshilfe für den Initiator, die Lloyd Fonds AG. Das Übergewicht bildete mit 40% des Portfolios die Investition in Schiffsfonds. Dies obwohl bei Vermarktung des Lloyd Premium Portfolios die Finanz- und Wirtschaftskrise bereits im Gange war. Überkapazitäten auf den Schifffahrtsmärkten waren bereits absehbar.

Verlust von 40% der Gesamtinvestition steht bevor.

Schon kurz nach der Vermarktung der Fondsbeteiligungen hat sich die Krise auf den Schifffahrtsmärkten ausgeweitet  Seit Jahren kann die Zahlungsfähigkeit der Erste Lloyd Shipping nur durch Quersubventionen der Schwestergesellschaften aufrechterhalten werden. Die Verbindlichkeiten der Schifffahrtsgesellschaften sind höher als der Wert der Schiffe. Die betroffenen Anleger werden das in Lloyd – Schiffsfonds investierte Geld abschreiben müssen.

Fehlende Werthaltigkeit durch hohe Weichkosten der Dachfondskonstruktion.

Das investierte Geld der Anleger war von Anfang an in Gefahr. Da durch die doppelte Kostenbelastung des Dachfonds ein großer Teil des Kapitals der Gesellschafter  in Weichkosten geflossen ist, fehlte es an der Werthaltigkeit dieses Fonds. Die Chancen für die Anleger hier einen Gewinn zu erzielen waren sehr gering. Diese Tatsache verschwiegen die Banken und Finanzdienstleister jedoch bei den Beratungen.

Einladung zur Telefonkonferenz der „Anlegergemeinschaft „Lloyd Premium Portfolio“  

Alle betroffenen Gesellschafter dieses Dachfonds sind zur Teilnahme an der Telefon- und Webkonferenz  am 21. Juni 2017 um 18.30 Uhr eingeladen. Tauschen Sie Erfahrungen und Meinungen  mit Ihren Mitgesellschaftern aus. Auf der Tagesordnung stehen aktuelle Entwicklungen, rechtliche Möglichkeiten zur Rettung des investierten Geldes, die bevorstehende Verjährung der Ansprüche und bisher erzielte Erfolge für Anleger.

Anlegern dieses Fonds wird geraten, ihre Ansprüche durch einen auf Kapitalanlagerecht spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen zu lassen.  Kontaktieren Sie uns: Über unser Kontaktformular haben Anleger geschlossener Fonds die Möglichkeit, mit uns in Verbindung zu treten und sich umfassend über die in deren Fall bestehenden Optionen informieren zu lassen.

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