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Musterfeststellungsklage

VW Musterfeststellungsklage: Kostenfreie Beratung für Musterkläger

Vergleich in der VW Musterfeststellungsklage: Der Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) und die Volkwagen AG haben sich im Musterfeststellungsklageverfahren außergerichtlich geeinigt. Von den etwa 470.000 Musterklägern sollen etwa 260.000 ein Vergleichsangebot erhalten. Die Entschädigungssummen liegen je nach Fahrzeugtyp und Modelljahr zwischen 1.350,- und 6.257,- EUR. Ab Mitte März werden die Musterkläger informiert, ob sie Entschädigungen bekommen können.

VW Musterfeststellungsklage: Was das Scheitern der Vergleichsverhandlungen bedeutet

Etwa 460.000 Betroffene des Dieselskandals haben sich an der VW Musterfeststellungsklage beteiligt. Die Klage wird geführt vom Bundesverband der Verbraucherzentralen (vzbv) in Kooperation mit dem ADAC. Am 14. Februar erklärte Volkswagen die seit Beginn des Jahres 2020 laufenden Vergleichsverhandlungen für gescheitert. Als Grund für das Aus der Verhandlungen gab VW an, das geforderte Honorar für die Abwicklung sei zu hoch gewesen.

VW Musterfeststellungklage: mehr Nach- als Vorteile gegenüber Individualklagen

Das Oberlandesgericht Braunschweig hat den ersten Termin für eine mündliche Verhandlung der Musterfeststellungsklage des Verbraucherzentrale Bundesverbandes mit dem ADAC auf den 30. September 2019 festgesetzt. Dieser Tag ist sowohl Stichtag für die Anmeldung für Verbraucher zur Musterfeststellungsklage, als auch für die Abmeldung für bereits registrierte Verbraucher. Bis jetzt haben rund 430.000 Verbraucher Ansprüche im Hinblick auf dieses Verfahren angemeldet.

Eine für alle – die Musterfeststellungsklage als neue Klageform der „Sammelklage“ in Deutschland

Eine Sammelklage im eigentlichen Sinn des Wortes gibt es im deutschen Rechtssystem nicht. Was als solche diskutiert wird, ist die sogenannte Musterfeststellungsklage, die  ab 1. November 2018 als ein Instrument zur Rechtsdurchsetzung mit Breitenwirkung möglich sein wird. Dabei wird das Verfahren zwischen einem klagenden Verbraucherschutzverband und einem beklagten Unternehmen geführt. Die einzelnen Verbraucher sind nicht direkt am Verfahren beteiligt und tragen somit auch kein Prozesskostenrisiko.

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