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Nordcapital

Wie der Nordcapital Bulkerflotte 1 zum Anlageskandal für die Deutsche Bank wurde

Hohe Weichkosten und Fremdfinanzierung  beeinträchtigen die Werthaltigkeit der Bulkerflotte.

Das investierte Geld der Anleger war von Anfang an in Gefahr. Da über 20% des Kapitals der Gesellschafter  in Weichkosten geflossen ist, fehlte es an der Werthaltigkeit dieses Fonds. Durch eine Fremdfinanzierungsquote von 65%  waren die Kosten für den Kapitaldienst von Anfang an sehr hoch. Die Chancen für die Anleger hier einen Gewinn zu erzielen, waren sehr gering. Diese Tatsachen verschwieg die Deutsche Bank jedoch bei den Beratungen. Es ging der Bank vorrangig um den Verkauf der Anteile.

Ölpreisverfall lässt Offshore Fonds Anleger um ihre Einlagen bangen

Der Eintritt des Kapitalverlustes für betroffene Offshore Fonds Anleger ist mittlerweile absehbar. Einer der Hauptgründe: Der weltweit anhaltende Verfall des Ölpreises. Hält diese Entwicklung an, droht tausenden in den vergangenen Jahren Beteiligungen an Offshore Fonds gezeichneten Anlegern schlimmstenfalls der Totalverlust.

Schiffsfonds Sanierung: Anleger des Nordcapital Zweitmarktfonds Schiffsportfolio 1 sollen nachschießen

Anleger geschlossener Schiffsfondsbeteiligungen kommen auch im vorletzten Monat des Jahres 2012 nicht zur Ruhe. Immer öfter werden die Anleger zwecks Sanierung der weit unter Plan laufenden Schiffsbeteiligungen seitens der Fondsinitiatoren mittels Nachschuss- oder Ausschüttungsrückforderungen zur Kasse gebeten. Aktuell betroffen: Die Zeichner des 2006 seitens Nordcapital aufgelegten Zweitmarktfonds Schiffsportfolio 1 GmbH & Co.

Schiffsfonds-Krise: Linienreedereien unter Druck

Die weltweit um sich greifende und bereits zahlreiche Schiffsbeteiligungen in die Tiefe ziehende Krise geschlossener Schiffsfonds will nicht abreißen. Wie die Fondszeitung in deren jüngsten Ausgabe berichtet geraten im Zuge der Schiffsfonds-Krise immer öfter auch die unter der mangelnden Frachtauslastung sowie dem auf den Weltmeeren vorherrschendem Überangebot an Tank- und Frachtschiffen besonders leidenden Linienreedereien in wirtschaftliche Bedrängnis.

BGH bestätigt kick-back-Rechtsprechung und stärkt Position der Anleger

Mit Urteil vom 19.07.2011 hat der XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes (BGH) seine Rechtsprechung zu Kick-Backs bestätigt.

Anzahl der notleidenden KG-Schiffe steigt weiter

Die Fondszeitung berichtet aktuell von mehr als 500 notleidenden KG-Schiffen. Berücksichtigt wurden dabei Gesellschaften bei denen zusätzliche Darlehen aufgenommen wurden oder für die Nachschüsse verlangt werden. Darüber hinaus wurden Gesellschaften die aus der Not heraus verkauft wurden oder die bereits zahlungsunfähig sind erfasst.
 

Einzelne betroffene Schiffsfonds

 

Die Reederei Korea Line beantragt Gläubigerschutz

Anlegern von Schiffsfonds drohen hohe Verluste. Einer der größten Betreiber von Massengutfrachtern Korea Line hat Gläubigerschutz beantragt. Betroffen sind somit auch die deutschen Emmissionshäuser Conti und Nordcapital die mehrere Schiffe an die Korea Line verchartert haben. Der Schiffsfonds Bulkerflotte 1 von Nordcapital hat beispielsweise sieben seiner neun Schiffe an Korea Line verchartert. Dieser Fonds wurde 2008 mit 500 Mio. Dollar aufgelegt. Medienberichten zufolge betragen die Schulden des Branchenriesen Korea Line 1 48 Mrd. EUR.

 

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