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PIM Gold GmbH

Goldsparplan – Risiken und Ausstiegsmöglichkeiten

Anleger haben in den vergangenen Jahren vermehrt in Goldsparpläne investiert. Anleger, die keinen hohen Betrag als Einmalzahlung anlegen können oder möchten, greifen oft zu dieser Alternative beim Goldkauf, dem Goldsparplan. Anleger besparen dabei einen Gold- oder Edelmetallsparplan mit einem fixen, monatlichen Beitrag. Die monatliche Sparrate ist oft schon ab 50,- EUR möglich. Bei einigen dieser Sparpläne wird der monatliche Betrag zunächst zu einem erheblichen Teil für die Provisionen und Gebühren verwendet.

Auvesta Edelmetall AG: Weiterer Gold Direktinvestment Anbieter gerät in Fokus der Verbraucherschützer

In Edelmetalle investierende Sparpläne – allen voran Gold – galt unter deutschen Anlegern lange Zeit als sicheres, da vermeintlich krisenresistentes Investment. Spätestens seit der unlängst bekannt gewordenen Insolvenz des Heusenstammer Unternehmens PIM Gold und den sich verhärtenden Vorwürfen eines Schneeballsystems geraten immer mehr Edelmetall-Direktinvestments anderer Anbieter in die Kritik. Auch die Auvesta Edelmetall AG sieht sich in Verbraucherschutzforen verstärkt dem Vorwurf überhöhter Depoteröffnungsgebühren ausgesetzt.

Handlungsempfehlungen für PIM Gold Anleger – Hilfe im Insolvenzverfahren und Schadenersatzansprüche prüfen

Die Staatsanwaltschaft Darmstadt vermisst nach eigenen Angaben aktuell einen Großteil des Kunden-Goldes: PIM Gold steht im Verdacht, ein Schnellballsystem betrieben zu haben. Der Geschäftsführer sitzt in Untersuchungshaft, die PIM GOLD GmbH und die Vertriebsgesellschaft, die Premium Gold Deutschland GmbH haben einen Insolvenzantrag gestellt. Betroffene Anleger sorgen sich berechtigter Weise um ihre Anlagen und ihr investiertes Kapital.

Handlungsempfehlungen für PIM Gold Anleger

Die Bonus Gold GmbH – Unsicherheiten bei Goldbeständen

Anleger haben in den vergangenen Jahren oftmals in Gold und Goldsparpläne investiert. Anbieter solcher Invetsments sind Bonus.Gold oder die PIM Gold GmbH. Bei letzterer vermisst die Staatsanwaltschaft Darmstadt allerdings nach eigenen Angaben aktuell einen Großteil des Goldes. PIM Gold steht im Verdacht, ein Schnellballsystem betrieben zu haben. Bonus Gold GmbH

PIM Gold: Anlegern drohen hohe Verluste

Gold erfreut sich gerade in wirtschaftlich und politisch turbulenten Zeiten wie diesen immer größerer Beliebtheit. Von der Liebe zum vermeintlich krisenresistenten Edelmetall profitieren auch unzählige, sich auf dem Grauen Kapitalmarkt tummelnde Anbieter, so auch die PIM Gold GmbH. Die im hessischen Heusenstamm beheimatete PIM Gold verkaufte zahlreichen Anlegern in den letzten Jahren Goldanteile mit vermeintlich hohen Renditeaussichten. Das in Fachkreisen bereits seit längerem kritisierte Geschäftsmodell entpuppte sich nun als vermeintliches Schnellballsystem: Statt der erhofften satten Gewinnmargen müssen die betroffenen Anleger neben ihren getätigten Goldeinlagen im Falle einer derzeit nicht auszuschließenden Insolvenz sogar mit Rückzahlungen rechnen.

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