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Prospekthaftung

Hannover Leasing 193: Oberlandesgericht Stuttgart beabsichtigt, Berufung der Commerzbank zurückzuweisen

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 18.05.2017 hatte die 6. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing 193 aufgrund eines fehlerhaften Emissionsprospektes verurteilt. Mit Hinweisbeschluss vom 20.12.2017 hat der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Stuttgart nun darauf hingewiesen, dass die Berufung der Commerzbank AG nach einstimmiger Auffassung des Senates offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat.

Hannover Leasing Fonds 193 aktuell: Urteil des Landgerichts Krefeld gegen die Commerzbank AG

Das Landgericht Krefeld verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 30. November 2017 hat die 3. Zivilkammer des Landgerichts Krefeld die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing 193 Fonds verurteilt. Das Urteil bestätigt die anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Rückvergütungen (sog. Kick- Backs).

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr.

MPC Sachwert Rendite-Fonds Indien 1 und 2: Kapitalanlage-Experiment Indien auf ganzer Linie gescheitert

Ein wachstumsstarker Markt, kurze Laufzeiten und Gesamtmittelrückflüsse von ca. 180% waren die Verkaufsargumente der Berater von Banken, Sparkassen und Finanzdienstleistern. Dies wurde sogar den Anlegern des Renditefonds Indien 2 bei den Beratungen noch versprochen, obwohl sich seit 2008 die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Indien im Zuge der Finanzkrise signifikant verschlechtert hatten. Nun hat die fehlende Einflussmöglichkeit der Fondsgesellschaft in Indien und das blinde Vertrauen der Initiatoren in die indischen Projektentwickler den Anlegern das investierte Kapital gekostet.

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

Hannover Leasing 193 - Wachstumswerte Europa 3: Baumängel, Stellplätze ohne Baugenehmigung, auslaufende Mietverträge und sinkender Wert der Fondsimmobilie

Die 10.000 überwiegend sicherheitsorientierten Privatanleger, die im Jahre 2009 in diesen geschlossenen Fonds investiert haben, kommen nicht zur Ruhe. Stabilität, hohes Wachstumspotential und Auszahlungen von 6 % pro Jahr waren damals die Verkaufsargumente der Berater von Sparkassen und Commerzbank. Die Entwicklung des Fonds ist jedoch weit hinter den ursprünglichen Prognosen zurück geblieben.

Wie der Nordcapital Bulkerflotte 1 zum Anlageskandal für die Deutsche Bank wurde

Hohe Weichkosten und Fremdfinanzierung  beeinträchtigen die Werthaltigkeit der Bulkerflotte.

Das investierte Geld der Anleger war von Anfang an in Gefahr. Da über 20% des Kapitals der Gesellschafter  in Weichkosten geflossen ist, fehlte es an der Werthaltigkeit dieses Fonds. Durch eine Fremdfinanzierungsquote von 65%  waren die Kosten für den Kapitaldienst von Anfang an sehr hoch. Die Chancen für die Anleger hier einen Gewinn zu erzielen, waren sehr gering. Diese Tatsachen verschwieg die Deutsche Bank jedoch bei den Beratungen. Es ging der Bank vorrangig um den Verkauf der Anteile.

Hannover Leasing Fonds Nr. 193 Wachstumswerte Europa III: Landgericht Stuttgart verurteilt Commerzbank AG wegen weiter Prospekthaftung

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 18.05.2017 hat die 6. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing 193 aufgrund eines fehlerhaften Emissionsprospektes verurteilt. Die Durchsetzung von Anlegerrechten wird hinsichtlich dieses Fonds im Ergebnis erleichtert.

Schiffsfonds Krise aktuell: AKH-H erstreitet obsiegendes Urteil für CFB Fonds 166 Anleger gegen Commerzbank AG

In dem von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 15.07.2016 hat die 25. Kammer des LG Frankfurt am Main, die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr. 166, CFB-Schiffsfonds Twins 1, NAUTILUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD ADRIANA" KG und der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD VALENTINA" KG, verurteilt (Az 2-25 O 870/15). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Veröffentlichungsdatum

1. August 2016

Schiffsfonds Krise aktuell: AKH-H erstreitet obsiegendes Urteil für CFB Fonds 166 Anleger gegen Commerzbank AG

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 15.07.2016 hat die 25. Kammer des LG Frankfurt am Main, die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr. 166, CFB-Schiffsfonds Twins 1, NAUTILUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD ADRIANA" KG und der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD VALENTINA" KG, verurteilt.

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