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Prospekthaftung

AKH-H Fondsexpertise zu Aquila SolarINVEST III

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann informiert Anleger über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds Aquila SolarINVEST III GmbH & Co. KG und klärt über Rechte und Handlungsmöglichkeiten auf.

Solaranlage  Anlage Aquila SolarINVEST III

AKH-H Fondsexpertise zu Aquila WaldINVEST III

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat am 19. September 2019 in einer kostenlosen Web- und Telefonkonferenz über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds »Aquila WaldINVEST III GmbH & Co. KG« informiert und Anleger über Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten aufgeklärt.

Waldfonds Aquila WaldINVEST III

AKH-H Fondsexpertise zu Aquila AgrarINVEST II

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat am 5. September 2019 in einer kostenlosen Web- und Telefonkonferenz über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds »Aquila AgrarINVEST II GmbH & Co. KG« informiert und Anleger über Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten aufgeklärt.

AKH-H Fondsexpertise zu HydropowerINVEST IV

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat am 30. Juli 2019 in einer kostenlosen Web- und Telefonkonferenz über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds »HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG« informiert und Anleger über Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten aufgeklärt.

Prospektfehler bei geschlossenem Fonds Aquila HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG – OLG Celle verurteilt freien Anlagevermittler zu Schadensersatz

Ein Finanzanlagenvermittler wurde aufgrund eines Prospektfehlers in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren vor dem Oberlandesgericht Celle zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Fonds Aquila HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG verurteilt. Die beklagte Vermittlungsfirma muss dem Kläger einen Betrag in Höhe von 8.400,- EUR sowie entgangenem Gewinn in Höhe von 718,67 EUR, jeweils nebst Zinsen seit Rechtshängigkeit Zug um Zug gegen Rückübertragung der Beteiligung zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Hannover Leasing 193: Oberlandesgericht Stuttgart beabsichtigt, Berufung der Commerzbank zurückzuweisen

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 18.05.2017 hatte die 6. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing 193 aufgrund eines fehlerhaften Emissionsprospektes verurteilt. Mit Hinweisbeschluss vom 20.12.2017 hat der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Stuttgart nun darauf hingewiesen, dass die Berufung der Commerzbank AG nach einstimmiger Auffassung des Senates offensichtlich keine Aussicht auf Erfolg hat.

Hannover Leasing Fonds 193 aktuell: Urteil des Landgerichts Krefeld gegen die Commerzbank AG

Das Landgericht Krefeld verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 30. November 2017 hat die 3. Zivilkammer des Landgerichts Krefeld die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing 193 Fonds verurteilt. Das Urteil bestätigt die anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Rückvergütungen (sog. Kick- Backs).

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr.

MPC Sachwert Rendite-Fonds Indien 1 und 2: Kapitalanlage-Experiment Indien auf ganzer Linie gescheitert

Ein wachstumsstarker Markt, kurze Laufzeiten und Gesamtmittelrückflüsse von ca. 180% waren die Verkaufsargumente der Berater von Banken, Sparkassen und Finanzdienstleistern. Dies wurde sogar den Anlegern des Renditefonds Indien 2 bei den Beratungen noch versprochen, obwohl sich seit 2008 die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Indien im Zuge der Finanzkrise signifikant verschlechtert hatten. Nun hat die fehlende Einflussmöglichkeit der Fondsgesellschaft in Indien und das blinde Vertrauen der Initiatoren in die indischen Projektentwickler den Anlegern das investierte Kapital gekostet.

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