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Provisionen

Landgericht Weiden i.d. Oberpfalz: Keine anleger- und objektgerechte Beratung über Schiffsbeteiligung – Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin der »MS Spica Schifffahrtsgesellschaft mbH Co. KG« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 5. 11. 2018 wurde die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rehctskräftig. 

Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an geschlossenem Schiffsfonds verurteilt

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 05.11.2018 hat die 11. Zivilkammer des Landgerichts Weiden i. d. Oberpfalz unter anderem die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der MS Spica Schifffahrtsgesellschaft mbH Co. KG sowie auf Zahlung des entgangenen Gewinns und der Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Frankfurt verurteilt Frankfurter Sparkasse zu Schadensersatz wegen Hannover Leasing Fonds 165

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für einen geschädigten Anleger des Hannover Leasing Fonds Nr. 165 erstritten. Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse Anstalt des Öffentlichen Rechts auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Hannover Leasing Nr. 165, Wachstumswerte Europa 2, Apollo Business Center "Bratislava" auf Zahlung des entgangenen Gewinns und zur Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt.

LG Frankfurt verurteilt Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung von Hannover Leasing Fonds Nr. 165

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für einen geschädigten Anleger des Hannover Leasing Fonds Nr.  165 erstritten. Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse Anstalt des Öffentlichen Rechts auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Hannover Leasing Nr. 165, Wachstumswerte Europa 2, Apollo Business Center "Bratislava" sowie auf Zahlung des entgangenen Gewinns und zur Freistellung von wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt.

Metropolitan Estates Berlin GmbH & Co. KG: Wo ist das Geld der Anleger hin?

Über 900 Privatanleger haben im Jahre 2012 in den boomenden Berliner Immobilienmarkt investiert. Nun müssen sie sich auf den Verlust des größten Teils des investierten Kapitals einstellen. Offenbar hat sich eine Berliner Baufirma, die Immobilienfirma Sanus mithilfe dieser Kapitalanlage auf Kosten der Kleinanger bereichert. Die Berater der Vertriebe schilderten die Investition in diesen hochkomplexen und wenig transparenten Projektentwicklungsfonds als Investition in sichere Sachwerte mit hoher Wertsteigerung. Dieser Immobilienfonds sollte in nur 4 Jahren eine Rendite von 37% erwirtschaften. 900 Privatanleger haben sich von den Versprechungen blenden lassen und so über 20 Mio. Euro in den Berliner Immobilienmarkt investiert. Eine hohe Rendite war für die Anleger aber von Anfang an unrealistisch, da allein mehr als 20% des Kapitals in Provisionen geflossen sind. Eine Belehrung über die hohen Risiken dieses Fonds und über die geflossenen Provisionen erfolgte bei der Anlageberatung durch die Vertriebe so gut wie nie.

Hannover Leasing Fonds 193 aktuell: Urteil des Landgerichts Krefeld gegen die Commerzbank AG

Das Landgericht Krefeld verurteilt die Commerzbank AG zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 30. November 2017 hat die 3. Zivilkammer des Landgerichts Krefeld die Commerzbank AG zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Immobilienfondsbeteiligung am Hannover Leasing 193 Fonds verurteilt. Das Urteil bestätigt die anlegerfreundliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs zu Rückvergütungen (sog. Kick- Backs).

Finanztest: Schiffs­fonds - Commerz­bank hat Provisionen verschwiegen

Die Zeitschrift Finanztest berichtet über das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittene Urteil des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main vom 27.09.2017 gegen die Commerzbank AG wegen einer Beteiligung am Schiffsfonds CFB 166. Das Urteil ist mittlerweile rechtskräftig geworden.

https://www.test.de/Schiffsfonds-Commerzbank-hat-Provisionen-verschwiegen-5250462-0/

Finanztest: Commerz­bank: Provision verschwiegen – Schaden­ersatz fällig

Die Zeitschrift Finanztest berichtet in Ihrer Juni-Ausgabe über ein von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Landgericht Traunstein gegen die Commerzbank AG erstrittenes Urteil.

https://www.test.de/Commerzbank-Provision-verschwiegen-Schadenersatz-faellig-5015801-0/

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr.

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

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