Nachricht senden Rufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

Schadensersatz

Landgericht Bamberg verurteilt die Volkswagen AG zu Schadensersatz wegen Betruges

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren wurde die Volkswagen AG im Rahmen des Abgasskandals vor dem Landgericht Bamberg zu Schadensersatz in Höhe von 15.461,93 EUR Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung eines Audi A4 verurteilt. Das Gericht verurteilte die Volkswagen AG gemäß § 823 II BGB i.V.m. § 263 I StGB, §831 BGB. Neben dem Schadensersatz wurden dem Kläger auch Zinsen gemäß § 849 BGB seit Erwerb des PKW zugesprochen. Der Kläger muss sich einen Nutzungsersatz auf Basis einer geschätzten Gesamtlaufleistung von 300.000 km anrechnen lassen.

Urteil gegen die Daimler AG im Dieselskandal vor dem Landgericht Stuttgart

Das Landgericht Stuttgart hat die Daimler AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz aus Delikt im Zuge des sogenannten Abgasskandals verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Daimler AG den Kläger bei Erwerb seines Fahrzeugs vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat. Das Urteil vom 26.09.2019 (Az. 23 O 112/19) ist noch nicht rechtskräftig

Daimler AG im Abgasskandal: Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreiten Urteil vor dem Landgericht Stuttgart

Das Landgericht Stuttgart hat die Daimler AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz aus Delikt im Zuge des sogenannten Abgasskandals verurteilt. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass die Daimler AG den Kläger bei Erwerb seines Fahrzeugs vorsätzlich sittenwidrig geschädigt hat. Das Urteil vom 26.09.2019 (Az. 23 O 112/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Daimler AG Urteil im Abgasskandal

AKH-H Fondsexpertise zu Aquila WaldINVEST III

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat am 19. September 2019 in einer kostenlosen Web- und Telefonkonferenz über die aktuelle Situation des geschlossenen Fonds »Aquila WaldINVEST III GmbH & Co. KG« informiert und Anleger über Ihre Rechte und Handlungsmöglichkeiten aufgeklärt.

Waldfonds Aquila WaldINVEST III

Grün und gefährlich - Insolvenzanträge bei zwei Grüne Werte Gesellschaften

In den letzten Jahren kam es immer wieder zu Problemen bei den Kapitalanlagen der Grüne Werte Unternehmensgruppe. Prognosen wurden nicht eingehalten Zinszahlungen und Darlehensrückzahlungen nicht geleistet. Anleger wurden immer wieder vertröstet. Die Probleme mündeten nun in Insolvenzanträgen von zwei Firmen der Grüne Werte Gruppe.

CFB Fonds 168: Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank AG zu Schadensersatz

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Commerzbank AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung am CFB Fonds 168, CFB-Schiffsfonds Twins 2, NAUTESSA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD MARITA“ KG und NAULUMO Schiffsbetriebs-gesellschaft mbH & Co. MS „MAERSK NOTTINGHAM“ KG, verurteilt. Das Urteil vom 13.09.2019 (Az. 2-21 O 250/18) ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank AG zu Schadensersatz wegen einer Beteiligung am CFB Fonds 168

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Commerzbank AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung am CFB Fonds 168, CFB-Schiffsfonds Twins 2, NAUTESSA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD MARITA“ KG und NAULUMO Schiffsbetriebs-gesellschaft mbH & Co. MS „MAERSK NOTTINGHAM“ KG, verurteilt. Das Urteil vom 13.09.2019 (Az. 2-21 O 250/18) ist noch nicht rechtskräftig.

PIM Gold: Anlegern drohen hohe Verluste

Gold erfreut sich gerade in wirtschaftlich und politisch turbulenten Zeiten wie diesen immer größerer Beliebtheit. Von der Liebe zum vermeintlich krisenresistenten Edelmetall profitieren auch unzählige, sich auf dem Grauen Kapitalmarkt tummelnde Anbieter, so auch die PIM Gold GmbH. Die im hessischen Heusenstamm beheimatete PIM Gold verkaufte zahlreichen Anlegern in den letzten Jahren Goldanteile mit vermeintlich hohen Renditeaussichten. Das in Fachkreisen bereits seit längerem kritisierte Geschäftsmodell entpuppte sich nun als vermeintliches Schnellballsystem: Statt der erhofften satten Gewinnmargen müssen die betroffenen Anleger neben ihren getätigten Goldeinlagen im Falle einer derzeit nicht auszuschließenden Insolvenz sogar mit Rückzahlungen rechnen.

Prospektfehler bei geschlossenem Fonds Aquila HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG – OLG Celle verurteilt freien Anlagevermittler zu Schadensersatz

Ein Finanzanlagenvermittler wurde aufgrund eines Prospektfehlers in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren vor dem Oberlandesgericht Celle zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Fonds Aquila HydropowerINVEST IV GmbH & Co. KG verurteilt. Die beklagte Vermittlungsfirma muss dem Kläger einen Betrag in Höhe von 8.400,- EUR sowie entgangenem Gewinn in Höhe von 718,67 EUR, jeweils nebst Zinsen seit Rechtshängigkeit Zug um Zug gegen Rückübertragung der Beteiligung zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Erneut Urteil im Abgasskandal um VW: Landgericht Baden-Baden verurteilt die Volkswagen AG zu Schadensersatz

Neues Urteil im Abgasskandal um VW. Die Volkswagen AG ist erneut in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt worden. Das Landgericht Baden-Baden hat die Volkswagen AG zur Zahlung von Schadensersatz gegen Rückgabe des betreffenden Autos verurteilt (Az. 1 O 154/18). Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Seiten

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann
Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6
73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
E-Mail: info@akh-h.de