Nachricht sendenRufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

    Sie sind hier

Schadensersatz

Staatsanwaltschaft Stuttgart eröffnet Bußgeldverfahren wegen Dieselbetrugs gegen Daimler

Bereits seit Mai 2017 ermittelt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Betruges und der strafbaren Werbung im Zusammenhang mit möglicher Manipulation der Abgasnachbehandlung bei Dieselautos gegen bekannte und unbekannte Mitarbeiter der Daimler AG.
Zusätzlich leitete die Staatsanwaltschaft Stuttgart jetzt ein Bußgeldverfahren ein, indem es ebenfalls um den Verdacht geht, dass Führungskräfte ihre Aufsichtspflichten verletzt und damit eine Ordnungswidrigkeit begangen haben.

 

Dieselfahrverbot in Stuttgart – aktuelle Entwicklungen und neue Zahlen des Umweltbundesamtes

Seit 1. Februar 2019 wird bei einem Verstoß gegen das geltende Stuttgarter Dieselfahrverbot ein Bußgeld in Höhe von 80,- EUR fällig. Nach Berichten des SWR kommen bei Verstößen noch Verwaltungsgebühren hinzu. Somit droht ein Gesamtbetrag in Höhe von 108,50 EUR. Einen Punkteeintrag gibt es beim Verstoß gegen das Dieselfahrverbot jedoch nicht.

Stop-Dieselfahrverbot

Durchbruch im Dieselskandal: Daimler AG zu Schadenersatz verurteilt

Die Daimler AG ist in gleich drei Fällen vom Landgericht Stuttgart zum Schadenersatz verurteilt worden. Medienberichten zu Folge sollen die Schadenersatzzahlungen bis zu 40.000 EUR betragen haben. Der Konzern habe mit Unverständnis reagiert und die Überprüfung der Urteile in Aussicht gestellt. Dies verwundert auch nicht, denn die Daimler-Fahrer haben auf entsprechende Urteile nur gewartet. Nunmehr ist mit einer Klagewelle zu rechnen. Allein die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann steht bereits jetzt mit einer dreistelligen Zahl an möglichen weiteren Klagen in den Startlöchern.

OLG München verurteilt Lange Vermögensberatung GmbH zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 165

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen geschädigten Anleger des Hannover Leasing Fonds Nr. 165 erstritten. Das Oberlandesgericht München hat den bekannten Münchener Finanzvertrieb, die Lange Vermögensberatung GmbH, zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 165, Wachstumswerte Europa 2 Apollo Business Center "Bratislava", verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

OLG München verurteilt Lange Vermögensberatung GmbH zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 165

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen geschädigten Anleger des Hannover Leasing Fonds Nr. 165 erstritten. Das Oberlandesgericht München hat den bekannten Münchener Finanzvertrieb, die Lange Vermögensberatung GmbH, zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr. 165, Wachstumswerte Europa 2 Apollo Business Center "Bratislava", verurteilt. Das Urteil ist rechtskräftig.

Steuerberater intern: Risiko bei der Vermittlung von Kapitalanlagen

Der Informationsbrief Steuerberater intern berichtet sehr ausführlich über das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Oberlandesgericht Stuttgart erstrittene Urteil gegen einen Steuerberater (OLG Stuttgart, Urteil vom 02.05.2017).

IVG EuroSelect Balanced Portfolio UK: Landgericht Frankfurt verurteilt die Commerzbank AG

In einem vor dem Landgericht Frankfurt am Main von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann für einen Anleger geführten Verfahren gegen die Commerzbank AG sah das Gericht nach erfolgter Beweisaufnahme eine fehlerhafte Anlageberatung als erwiesen an. Das Landgericht hat die Commerzbank deswegen zur Rückabwicklung und Schadensersatz, sowie Freistellung von weiteren wirtschaftlichen Nachteilen verurteilt.

HSC Optivita UK III Premium, Hannover Leasing Fonds 188 Phidias und HSC Shipping Protect II: LG Frankfurt a. M. verurteilt Frankfurter Sparkasse

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann vor dem Landgericht Frankfurt am Main geführten Prozess gegen die Frankfurter Sparkasse wurde die Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz und Rückabwicklung in Bezug auf drei geschlossene Fondsbeteiligungen verurteilt.

Fundus Fonds 32: OLG Köln verurteilt Bonnfinanz AG zu Schadensersatz

In einem von der Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 13.11.2014 hat das Oberlandesgericht Köln die beklagte Bonnfinanz AG zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligung am Fundus Fonds 32 verurteilt. Das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts Bonn, welches die Klage des Anlegers noch abgewiesen hatte wurde insoweit aufgehoben.

HCI Shipping Select Fonds aktuell: LG Magedeburg verurteilt Salzlandsparkasse

In einem von der Esslinger Rechtsanwaltskanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann für  Anleger des geschlossenen Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII  erstrittenen Urteil hat das Landgericht Magdeburg  am 16.12.2016 die Salzlandsparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung verurteilt (Az.: 11 O 772/16).

Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Veröffentlichungsdatum

27. Dezember 2016

Seiten

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de