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Schiffsbeteiligungen

Schiffsfonds-Krise trifft auch Harren & Partner „PROJECT CARRIER I“

Der H & P „PROJECT CARRIER I“ ist ein Dachfonds der Harren & Partner Gruppe. Gegenstand des Dachfonds ist die Beteiligung an zwei Schwergutschiffen, der MS „Combi Dock I“ und der MS „Palmerton“. Die Anleger konnten sich mit einer Mindestsumme in Höhe von € 20.000,- beteiligen. Nach einer Laufzeit von etwa neunzehn Jahren sollte durch den Veräußerungserlös der Schiffe der Gesamtmittelrückfluss für die Anleger bei ca. 273 % liegen. Das Schiff MS „Combi Dock I“ hatte zu Beginn einen Festchartervertrag  über achtundvierzig Monate mit einer Charterrate in Höhe von € 29.750 pro Tag; das Schiff MS „Palmerton“ hatte einen Festchartervertrag über achtzehn Monate mit einer Charterrate in Höhe von € 17.500 pro Tag. Aufgrund der anhaltenden Schifffahrtskrise sind die Charterraten und die Schiffswerte stark gesunken.

Kurssturz beim DFH Beteiligungsangebot 85 - Vermögensstrukturfonds Concentio 2008

Bei dem DFH Beteiligungsangebot 85 - Vermögensstrukturfonds Concentio 2008 handelt es sich um einen gemischten Dachfonds. Das Konzept folgt dem Gedanken der modernen Portfoliotheorie: Durch die richtige Mischung mehrerer Kapitalanlagen sollen höhere Renditen bei sinkendem Risiko erreicht werden. Das Angebot bietet Anlegern mit nur einer Beteiligung die Möglichkeit, sich an den verschiedenen Assetklassen Immobilien, Mobilien und Private Equity zu beteiligen und somit von der Möglichkeit eines diversifizierten und professionell gemanagten Portfolios zu profitieren.

Zweitmarkt-Schiffsfonds MCE „Sternenflotte“: Versenktes Geld statt „sichere Investition in Sachwerte“

Das investierte Kapital der über 8000 privaten Anleger der 9 Schiffszweitmarktfonds „MCE Sternenflotte“ des Anbieters MCE Schiffskapital AG ist zum größten Teil verloren. Prospektiert war ein Gesamtmittelrückfluss durchschnittlich 170% bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Das für die Anleger höchst riskante Konzept dieser Fonds ist endgültig gescheitert. Die Fonds werden abgewickelt und die Gesellschafter sollen erhaltende Ausschüttungen zurückzahlen. Das investierte Geld ist für die Anleger verloren.

GEBAB MS “Buxwind“: Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil gegen die Bethmann Bank AG

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 16.01.2018 hat das Landgericht Berlin die Bethmann Bank AG zum Schadenersatz  und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung der Anlegerin an der Beteiligungs-Kommanditgesellschaft MS “Buxwind“ Verwaltungs- und Bereederungs GmbH & Co. KG verurteilt.

Schiffsfondsanleger der Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 2 GmbH & Co. KG stehen vor der Frage „Hoffen oder aktiv werden?“

Die Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 2 GmbH & Co. KG ist ein Dachfonds, der in verschiedene Einschiffgesellschaften investiert hat. Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung sowie der Verkauf von Beteiligungen an noch nicht bestimmten Einschiffs-Kommanditgesellschaften (Zielfonds). Das Kommanditkapital sollte laut Fondsprospekt 20 Mio. EUR betragen. Anleger konnten sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 15.000,-- EUR beteiligen. Eine Fremdfinanzierung erfolgte zwar auf Dachfondsebene nicht, allerdings bestehen bei den Zielfonds Fremdfinanzierungen, die wiederum mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Laut Angaben im Geschäftsbericht 2016 beläuft sich die aktuelle Fremdkapitalquote in den einzelnen Schiffsgesellschaften auf Werte zwischen 12 % und 75 %. Das gewichtete arithmetische Mittel der aktuellen Fremdfinanzierungsquote der im Portfolio des Dachfonds vorhandenen Einschiffsgesellschaften beträgt etwas unter 58 %.

Doric MS "Sunrise" (ex. MS "Borneo"): Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil gegen Volksbank in der Ortenau

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 13.12.2017 hat die 1. Kammer des Landgerichts Offenburg die Volksbank in der Ortenau eG auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen des Klägers an der Doric Zweite Navigation GmbH & Co. KG (ehemals MS Borneo Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG), verurteilt.

Martitim Invest XVIII in schwierigem Fahrwasser

Für die Anleger des Maritim Invest XVIII ist die bisherige Entwicklung des Fonds durchweg enttäuschend. Notverkäufe, Insolvenzen und Rückforderungen von Ausschüttungen belasten die Liquidität dieses Zweitmarktfonds. Investoren des Fonds beteiligen sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von € 20.000,-- zzgl. 5 % Agio über die Maritime Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH als Treugeber an der Fondsgesellschaft Achtzehnte Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG. Maritim Invest-Fonds sind Zweitmarktfonds, welche in diverse „gebrauchte“ und auf dem Zweitmarkt befindliche Schiffsfonds investiert haben. Das Kapital sollte einerseits über den Zweitmarkt überwiegend in Beteiligungen an Containerschiffen, Tankern und Bulkern investiert werden. Andererseits konnten auch andere lukrativ erscheinende Schiffsinvestitionen (z. B. Private Placements, Direktinvestitionen, sonstige attraktive Tonnagesteuer-Investitionen) erfolgen.

OLG Dresden verkündet Urteil gegen Sparkasse Leipzig - Kanzlei AKH-H erstreitet komplette Rückabwicklung

Die Sparkasse Leipzig wurde vom Oberlandesgericht Dresden mit Urteil vom 16.11.2017 wegen zweier Fondsbeteiligungen zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt. Die Revision wurde nicht zugelassen. Das Urteil wurde von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann aus Esslingen am Neckar erstritten. Die Entscheidung hat Signalwirkung für viele hundert von der Sparkasse Leipzig wegen geschlossener Fonds beratenen Kapitalanleger.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil für geschädigte Anleger gegen Telis Finanz

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 12.10.2017 hat die 2. Kammer des LG Kempten die Telis Finanz Vermittlung AG auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen des Klägers an der HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG verurteilt.

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr.

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