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Schiffsfonds

Landgericht Weiden i.d. Oberpfalz: Keine anleger- und objektgerechte Beratung über Schiffsbeteiligung – Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin der »MS Spica Schifffahrtsgesellschaft mbH Co. KG« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 5. 11. 2018 wurde die Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG auf Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rehctskräftig. 

Schiffsfonds »MS Vega Sachsen«: Landgericht verkündet Urteil gegen Sparkasse Leipzig

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin der » MS Vega Sachsen Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co.KG « erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.10.2018 wurde die Sparkasse Leipzig verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 15151,64 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. 

Schiffsfonds »MS Vega Sachsen«: Landgericht verkündet Urteil gegen Sparkasse Leipzig

Das Landgericht Leipzig hat die Sparkasse Leipzig in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu einer Zahlung in Höhe von etwas mehr als 15.000,-  EUR verurteilt. Die Sparkasse muss die Klägerin von sämtlichen weiteren wirtschaftlichen Nachteilen aus und im Zusammenhang mit der Beteiligung an der MS Vega Sachen Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, insbesondere von der Verpflichtung zur Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen, freistellen. Die Verurteilung erfolgt Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung an die Sparkasse. Etwaige Kosten der Übertragung sind von der Sparkasse zu tragen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Nürnberg-Fürth verurteilt Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung von Orange Ocean MS "United Tambora"

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat ein positives Urteil gegen die Sparkasse Neumarkt i.d. OPf.-Parsberg am Landgericht Nürnberg-Fürth erstritten.
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat mit Urteil vom 27.09.2018 die Sparkasse Neumarkt i.d. OPf.-Parsberg zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt. Die Beklagte wurde verpflichtet, dem Kläger einen Betrag in Höhe von 19.400,- EUR, Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung an der Orange Ocean MS "United Tambora" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

LG Nürnberg-Fürth verurteilt Sparkasse zu Schadensersatz und Rückabwicklung von Orange Ocean MS "United Tambora"

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat ein positives Urteil gegen die Sparkasse Neumarkt i.d. OPf.-Parsberg am Landgericht Nürnberg-Fürth erstritten.

Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat mit Urteil vom 27.09.2018 die Sparkasse Neumarkt i.d. OPf.-Parsberg zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt. Die Beklagte wurde verpflichtet, dem Kläger einen Betrag in Höhe von 19.400,- EUR, Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung an der Orange Ocean MS "United Tambora" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

 

Lloyd Fonds: Bundesgerichtshof bestätigt anlegerfreundliche Rechtsprechung

Erneut konnte die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Bundesgerichtshof eine positive Entscheidung erstreiten. Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde des Beklagten, eines Steuerberaters, mit Beschluss vom 12.07.2018 zurückgewiesen. Streitgegenstand waren die Beteiligungen an den Schiffsfonds Lloyd Fonds 71 MS „LLOYD PARSIFAL“, Lloyd Fonds 75 MS „ALMATHEA“ und Zweite Lloyd Fonds TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG  - Best of Shipping II. Damit ist das Urteil vom 02.05.2017 der Berufungsinstanz, des OLG Stuttgart, rechtskräftig.

Lloyd Fonds: Bundesgerichtshof bestätigt anlegerfreundliche Rechtsprechung

Erneut konnte die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Bundesgerichtshof eine positive Entscheidung erstreiten. Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde des Beklagten mit Beschluss vom 12.07.2018 zurückgewiesen. Streitgegenstand waren die Beteiligungen an den Schiffsfonds Lloyd Fonds 71 MS „LLOYD PARSIFAL“, Lloyd Fonds 75 MS „ALMATHEA“ und Zweite Lloyd Fonds TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG  - Best of Shipping II. Damit ist das Urteil der Berufungsinstanz, des OLG Stuttgart, rechtskräftig.

Schiffsfonds-Krise trifft auch Harren & Partner „PROJECT CARRIER I“

Der H & P „PROJECT CARRIER I“ ist ein Dachfonds der Harren & Partner Gruppe. Gegenstand des Dachfonds ist die Beteiligung an zwei Schwergutschiffen, der MS „Combi Dock I“ und der MS „Palmerton“. Die Anleger konnten sich mit einer Mindestsumme in Höhe von € 20.000,- beteiligen. Nach einer Laufzeit von etwa neunzehn Jahren sollte durch den Veräußerungserlös der Schiffe der Gesamtmittelrückfluss für die Anleger bei ca. 273 % liegen. Das Schiff MS „Combi Dock I“ hatte zu Beginn einen Festchartervertrag  über achtundvierzig Monate mit einer Charterrate in Höhe von € 29.750 pro Tag; das Schiff MS „Palmerton“ hatte einen Festchartervertrag über achtzehn Monate mit einer Charterrate in Höhe von € 17.500 pro Tag. Aufgrund der anhaltenden Schifffahrtskrise sind die Charterraten und die Schiffswerte stark gesunken.

Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 4 GmbH & Co. KG - wirklich ein "Schnäppchenfonds"?

Die Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 4 GmbH & Co. KG ist ein Dachfonds, der in verschiedene Einschiffgesellschaften investiert hat. Das Kommanditkapital sollte laut Fondsprospekt 10 Mio. EUR betragen, wobei eine Erhöhung bis auf 50 Mio. EUR möglich war. Anleger konnten sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 15.000,- EUR beteiligen. Der Fonds Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 4 GmbH & Co. KG auch genannt „Schnäppchenfonds III“ sollte den Anlegern aufgrund der Marktsituation gute Renditechancen bieten. Das Motto lautete „Kaufen, wenn andere verkaufen“ und „die Krise als Chance“. Der Fonds trägt ein erhebliches Risiko der Marktlage der Schifffahrt. Die erhoffte nachhaltige Erholung der Schifffahrt ist nicht eingetreten.

Zweitmarkt-Schiffsfonds MCE „Sternenflotte“: Versenktes Geld statt „sichere Investition in Sachwerte“

Das investierte Kapital der über 8000 privaten Anleger der 9 Schiffszweitmarktfonds „MCE Sternenflotte“ des Anbieters MCE Schiffskapital AG ist zum größten Teil verloren. Prospektiert war ein Gesamtmittelrückfluss durchschnittlich 170% bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Das für die Anleger höchst riskante Konzept dieser Fonds ist endgültig gescheitert. Die Fonds werden abgewickelt und die Gesellschafter sollen erhaltende Ausschüttungen zurückzahlen. Das investierte Geld ist für die Anleger verloren.

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