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Schiffsfonds

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

HSC Aufbauplan Schiff VII: Volksbank Koblenz Mittelrhein eG erkennt Ansprüche weitgehend an

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren vor dem Landgericht in Koblenz hat die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG die gegen sie im Rahmen einer Klage geltend gemachten Ansprüche bis auf einen Teil des entgangenen Gewinns anerkannt.

König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ in Seenot

Anleger des König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ sollten die 10 Jahresfrist für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Auge behalten

Die bisherige wirtschaftliche Entwicklung des König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ (bestehend aus den Schiffsgesellschaften MT „KING DANIEL“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG und MT „KING DOUGLAS“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG) war für die Anleger durchweg enttäuschend. Von den im Fondsprospekt in Aussicht gestellten Kapitalrückflüssen von bis zu 219 % sind die Anleger weit entfernt. Ob und in welcher Höhe zukünftig noch Ausschüttungen bzw. Rückflüsse an die Anleger erfolgen werden ist völlig ungewiss. Die Geschäftsführung berichtet im Geschäftsbericht 2015 darüber, dass Auszahlungen an die Standard- und Vorzugskommanditisten erst wieder erfolgen, wenn entstandene Gewinnvorabansprüche ausgezahlt und das neue Kapital zurückgeführt worden ist. Dies könne möglicherweise ab dem Jahr 2019 der Fall sein. Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Charterraten auf dem aktuellen Niveau von USD 22.000,-- pro Tag verbleiben.

Lloyd Fonds 92 MS „BERMUDA“ – Schiffsfonds in der Krise

Privatanleger konnten sich im Jahr 2008 mit einer Mindestbeteiligungsumme von € 15.000,- zzgl 5 % Agio  an dem Vollcontainerschiff MS „BERMUDA“ mit einer Stellplatzkapazität von 4.330 TEU beteiligen. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds MS "Bermuda“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG beträgt laut Fondsprospekt € 51,66 Mio. Der Fonds wurde sowohl durch Anlegergelder in Höhe von € 22,2 Mio. als auch durch Fremdkapital in Höhe von € 26,858 Mio. finanziert. Die prognostizierten Auszahlungen sollten, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, inklusive des kalkulierten Veräußerungserlöses zum Laufzeitende des Fonds im Jahre 2027 insgesamt rund 209 % betragen.

Lloyd Fonds 82 Premium Portfolio – Fondskonzept gescheitert

Über 900 Privatanleger haben vor 9 Jahren in diesen geschlossenen Fonds investiert. „Sicherheit durch breite Risikostreuung“ und Auszahlungen von über 9 % pro Jahr waren die Verkaufsargumente der Banken und Finanzdienstleister. Statt des Vermögensaufbaus werden die betroffenen Anleger einen großen Teil des investierten Geldes verlieren.

Investition in hauseigene Produkte.

Anhaltende Schiffsfondskrise beunruhigt Briese Schiffsfonds Anleger

Die Krise der Schifffahrt spitzte sich in den vergangenen Jahren immer weiter zu. Das trifft nicht nur die Reedereien, sondern auch tausende Anleger, die die Schifffahrtsgesellschaften über geschlossene Fonds mitfinanziert haben. Seit Beginn der Krise vor mittlerweile neun Jahren sind nach Schätzungen der Deutschen Fondsresearch mehr als 400 Fondsschiffe in die Insolvenz gefahren. Mehrere hundert Schiffe wurden zudem durch Notverkäufe losgeschlagen. Für die Anleger bedeutet dies meistens den Totalverlust ihrer Beteiligungssumme. Wie das Handelsblatt am 02.01.2017 berichtet hat, hat sich die Krise der Schifffahrt, die ins neunte Jahr geht, nochmals verschärft.

Auch die Anleger von Briese Schiffsfonds haben die Auswirkungen der Schifffahrtskrise zu spüren bekommen. Bei vielen Fonds wurden die Ausschüttungen eingestellt und die Bedienung der teilweise sehr hohen Schiffshypothekendarlehen gestaltet sich aufgrund der niedrigen Chartereinnahmen schwierig.

Wie der Nordcapital Bulkerflotte 1 zum Anlageskandal für die Deutsche Bank wurde

Hohe Weichkosten und Fremdfinanzierung  beeinträchtigen die Werthaltigkeit der Bulkerflotte.

Das investierte Geld der Anleger war von Anfang an in Gefahr. Da über 20% des Kapitals der Gesellschafter  in Weichkosten geflossen ist, fehlte es an der Werthaltigkeit dieses Fonds. Durch eine Fremdfinanzierungsquote von 65%  waren die Kosten für den Kapitaldienst von Anfang an sehr hoch. Die Chancen für die Anleger hier einen Gewinn zu erzielen, waren sehr gering. Diese Tatsachen verschwieg die Deutsche Bank jedoch bei den Beratungen. Es ging der Bank vorrangig um den Verkauf der Anteile.

HCI Shipping Select XVII aktuell: Rechtsanwälte Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreiten obsiegendes Urteil gegen freien Finanzvertrieb

HCI Shipping Select XVII aktuell: Das Landgericht Nürnberg verurteilt einen freien Finanzvertrieb  zu Schadensersatz und vollständiger Rückabwicklung. In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 15. Mai 2017 hat die 6. Zivilkammer des Landgerichts Nürnberg den beklagten freien Finanzvertrieb zum Schadensersatz und zur Rückabwicklung der Schiffsfondsbeteiligung am HCI Shipping Select XVII verurteilt.

Lloyd Schiffsfonds: Rechtsanwälte Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreiten vor dem OLG Stuttgart Urteil gegen Steuerberater

In einem von der Kanzlei Aslanidis & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 02.05.2017 hat das Oberlandesgericht Stuttgart einen Steuerberater zum Schadensersatz und zur vollständigen Rückabwicklung der Beteiligungen an den geschlossenen Schiffsfonds Lloyd Fonds 71 MS „LLOYD PARSIFAL“, Lloyd Fonds 75 MS „ALMATHEA“ und Zweite Lloyd Fonds TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG - Best of Shipping II verurteilt.

HSC Optivita UK III Premium, Hannover Leasing Fonds 188 Phidias und HSC Shipping Protect II: LG Frankfurt a. M. verurteilt Frankfurter Sparkasse

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann vor dem Landgericht Frankfurt am Main geführten Prozess gegen die Frankfurter Sparkasse wurde die Sparkasse zur Zahlung von Schadensersatz und Rückabwicklung in Bezug auf drei geschlossene Fondsbeteiligungen verurteilt.

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