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Schiffsfonds

HSC Aufbauplan VII Schiff: Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet Urteil für geschädigte Anleger gegen Telis Finanz

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 12.10.2017 hat die 2. Kammer des LG Kempten die Telis Finanz Vermittlung AG auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen des Klägers an der HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG verurteilt.

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr. 166, CFB-Schiffsfonds Twins 1, NAUTILUS Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co. MS „NEDLLOYD ADRIANA" KG und der NAURATA Schiffsbetriebsgesellschaft mbH & Co.

Landgericht Hamburg verurteilt Deutsche Bank AG wegen unterbliebener Provisionsaufklärung bei der Zeichnung des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II

Die Kanzlei für Kapitalanleger Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat für einen Anleger des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II ein Urteil vor dem Landgericht Hamburg erwirkt. Das Gericht hat das Urteil am 1.9.2017 verkündet. Demnach wurde die Deutsche Bank AG zur kompletten Rückabwicklung verurteilt.

Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank AG - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet Urteil für geschädigte Anleger

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 04.09.2017 hat die 28. Kammer des LG Frankfurt am Main die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen der Klägerin an der MUNDAN Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG (KGAL - Alcas 193 SeaClass 6), der DCM ENERGY GmbH & Co. Solar 1 KG und der DCM GmbH & Co. Flugzeugfonds 1 KG verurteilt.

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

HSC Aufbauplan Schiff VII: Volksbank Koblenz Mittelrhein eG erkennt Ansprüche weitgehend an

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren vor dem Landgericht in Koblenz hat die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG die gegen sie im Rahmen einer Klage geltend gemachten Ansprüche bis auf einen Teil des entgangenen Gewinns anerkannt.

König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ in Seenot

Anleger des König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ sollten die 10 Jahresfrist für die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen im Auge behalten

Die bisherige wirtschaftliche Entwicklung des König & Cie. Renditefonds 73 “Produktentanker-Fonds IV“ (bestehend aus den Schiffsgesellschaften MT „KING DANIEL“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG und MT „KING DOUGLAS“ Tankschiffahrts GmbH & Co. KG) war für die Anleger durchweg enttäuschend. Von den im Fondsprospekt in Aussicht gestellten Kapitalrückflüssen von bis zu 219 % sind die Anleger weit entfernt. Ob und in welcher Höhe zukünftig noch Ausschüttungen bzw. Rückflüsse an die Anleger erfolgen werden ist völlig ungewiss. Die Geschäftsführung berichtet im Geschäftsbericht 2015 darüber, dass Auszahlungen an die Standard- und Vorzugskommanditisten erst wieder erfolgen, wenn entstandene Gewinnvorabansprüche ausgezahlt und das neue Kapital zurückgeführt worden ist. Dies könne möglicherweise ab dem Jahr 2019 der Fall sein. Allerdings wird vorausgesetzt, dass die Charterraten auf dem aktuellen Niveau von USD 22.000,-- pro Tag verbleiben.

Lloyd Fonds 92 MS „BERMUDA“ – Schiffsfonds in der Krise

Privatanleger konnten sich im Jahr 2008 mit einer Mindestbeteiligungsumme von € 15.000,- zzgl 5 % Agio  an dem Vollcontainerschiff MS „BERMUDA“ mit einer Stellplatzkapazität von 4.330 TEU beteiligen. Das Gesamtinvestitionsvolumen des Schiffsfonds MS "Bermuda“ Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG beträgt laut Fondsprospekt € 51,66 Mio. Der Fonds wurde sowohl durch Anlegergelder in Höhe von € 22,2 Mio. als auch durch Fremdkapital in Höhe von € 26,858 Mio. finanziert. Die prognostizierten Auszahlungen sollten, bezogen auf das Kommanditkapital ohne Agio, inklusive des kalkulierten Veräußerungserlöses zum Laufzeitende des Fonds im Jahre 2027 insgesamt rund 209 % betragen.

Lloyd Fonds 82 Premium Portfolio – Fondskonzept gescheitert

Über 900 Privatanleger haben vor 9 Jahren in diesen geschlossenen Fonds investiert. „Sicherheit durch breite Risikostreuung“ und Auszahlungen von über 9 % pro Jahr waren die Verkaufsargumente der Banken und Finanzdienstleister. Statt des Vermögensaufbaus werden die betroffenen Anleger einen großen Teil des investierten Geldes verlieren.

Investition in hauseigene Produkte.

Anhaltende Schiffsfondskrise beunruhigt Briese Schiffsfonds Anleger

Die Krise der Schifffahrt spitzte sich in den vergangenen Jahren immer weiter zu. Das trifft nicht nur die Reedereien, sondern auch tausende Anleger, die die Schifffahrtsgesellschaften über geschlossene Fonds mitfinanziert haben. Seit Beginn der Krise vor mittlerweile neun Jahren sind nach Schätzungen der Deutschen Fondsresearch mehr als 400 Fondsschiffe in die Insolvenz gefahren. Mehrere hundert Schiffe wurden zudem durch Notverkäufe losgeschlagen. Für die Anleger bedeutet dies meistens den Totalverlust ihrer Beteiligungssumme. Wie das Handelsblatt am 02.01.2017 berichtet hat, hat sich die Krise der Schifffahrt, die ins neunte Jahr geht, nochmals verschärft.

Auch die Anleger von Briese Schiffsfonds haben die Auswirkungen der Schifffahrtskrise zu spüren bekommen. Bei vielen Fonds wurden die Ausschüttungen eingestellt und die Bedienung der teilweise sehr hohen Schiffshypothekendarlehen gestaltet sich aufgrund der niedrigen Chartereinnahmen schwierig.

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