Nachricht sendenRufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

    Sie sind hier

Schiffsfonds

Schiffsfondsanleger der Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 2 GmbH & Co. KG stehen vor der Frage „Hoffen oder aktiv werden?“

Die Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 2 GmbH & Co. KG ist ein Dachfonds, der in verschiedene Einschiffgesellschaften investiert hat. Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung sowie der Verkauf von Beteiligungen an noch nicht bestimmten Einschiffs-Kommanditgesellschaften (Zielfonds). Das Kommanditkapital sollte laut Fondsprospekt 20 Mio. EUR betragen. Anleger konnten sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 15.000,-- EUR beteiligen. Eine Fremdfinanzierung erfolgte zwar auf Dachfondsebene nicht, allerdings bestehen bei den Zielfonds Fremdfinanzierungen, die wiederum mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Laut Angaben im Geschäftsbericht 2016 beläuft sich die aktuelle Fremdkapitalquote in den einzelnen Schiffsgesellschaften auf Werte zwischen 12 % und 75 %. Das gewichtete arithmetische Mittel der aktuellen Fremdfinanzierungsquote der im Portfolio des Dachfonds vorhandenen Einschiffsgesellschaften beträgt etwas unter 58 %.

Doric MS "Sunrise" (ex. MS "Borneo"): Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet Urteil gegen Volksbank in der Ortenau

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 13.12.2017 hat die 1. Kammer des Landgerichts Offenburg die Volksbank in der Ortenau eG auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen des Klägers an der Doric Zweite Navigation GmbH & Co. KG (ehemals MS Borneo Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG), verurteilt.

Martitim Invest XVIII in schwierigem Fahrwasser

Für die Anleger des Maritim Invest XVIII ist die bisherige Entwicklung des Fonds durchweg enttäuschend. Notverkäufe, Insolvenzen und Rückforderungen von Ausschüttungen belasten die Liquidität dieses Zweitmarktfonds. Investoren des Fonds beteiligen sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von € 20.000,-- zzgl. 5 % Agio über die Maritime Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft mbH als Treugeber an der Fondsgesellschaft Achtzehnte Maritim Invest Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG. Maritim Invest-Fonds sind Zweitmarktfonds, welche in diverse „gebrauchte“ und auf dem Zweitmarkt befindliche Schiffsfonds investiert haben. Das Kapital sollte einerseits über den Zweitmarkt überwiegend in Beteiligungen an Containerschiffen, Tankern und Bulkern investiert werden. Andererseits konnten auch andere lukrativ erscheinende Schiffsinvestitionen (z. B. Private Placements, Direktinvestitionen, sonstige attraktive Tonnagesteuer-Investitionen) erfolgen.

OLG Dresden verkündet Urteil gegen Sparkasse Leipzig - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet komplette Rückabwicklung

Die Sparkasse Leipzig wurde vom Oberlandesgericht Dresden mit Urteil vom 16.11.2017 wegen zweier Fondsbeteiligungen zu Schadensersatz und Rückabwicklung verurteilt. Die Revision wurde nicht zugelassen. Das Urteil wurde von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann aus Esslingen am Neckar erstritten. Die Entscheidung hat Signalwirkung für viele hundert von der Sparkasse Leipzig wegen geschlossener Fonds beratenen Kapitalanleger.

HSC Aufbauplan VII Schiff: Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet Urteil für geschädigte Anleger gegen Telis Finanz

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 12.10.2017 hat die 2. Kammer des LG Kempten die Telis Finanz Vermittlung AG auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen des Klägers an der HSC Aufbauplan VII Schiff GmbH & Co. KG verurteilt.

OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG zugunsten eines Anlegers des CFB 166 - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet vollständige Rückabwicklung

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat am 27.09.2017 die Berufung der Commerzbank gegen das von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an der CFB-Fonds Nr.

Landgericht Hamburg verurteilt Deutsche Bank AG wegen unterbliebener Provisionsaufklärung bei der Zeichnung des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II

Die Kanzlei für Kapitalanleger Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat für einen Anleger des Lloyd Fonds 76 Schiffsportfolio II ein Urteil vor dem Landgericht Hamburg erwirkt. Das Gericht hat das Urteil am 1.9.2017 verkündet. Demnach wurde die Deutsche Bank AG zur kompletten Rückabwicklung verurteilt.

Landgericht Frankfurt verurteilt Commerzbank AG - Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstreitet Urteil für geschädigte Anleger

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenem Urteil vom 04.09.2017 hat die 28. Kammer des LG Frankfurt am Main die Commerzbank AG auf  Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligungen der Klägerin an der MUNDAN Mobiliengesellschaft mbH & Co. KG (KGAL - Alcas 193 SeaClass 6), der DCM ENERGY GmbH & Co. Solar 1 KG und der DCM GmbH & Co. Flugzeugfonds 1 KG verurteilt.

CFB-Fonds 166 „Twins I“: Geldvernichtung mit Ansage

Im Frühjahr 2008 hat die Commerzbank über 1.700 Privatanleger für den Schiffsfonds CFB 166 „Twins I“ eingeworben. Statt der versprochenen Gesamtrückzahlung von 211% ist für die Anleger ein Kapitalverlust von über 80% eingetreten. Beide Fondsschiffe wurden nun zu 6 bzw. 7 Mio. USD pro Schiff - einem Sechstel des Einkaufspreises - verkauft.

Preis-Spagat der CFB zulasten der Anleger missglückt.

Die beiden Fondsschiffe waren nicht neu, sondern wurden gebraucht vom aufgelösten Fonds CFB 146 gekauft. Der Kaufpreis für den CFB 166 betrug in 2007/2008 41,75 Mio. USD pro Schiff. Der CFB Fonds 146 hatte im Jahre 2002 für die selben Schiffe einen Kaufpreis von 27,4 Mio. USD pro Schiff gezahlt. Die Fondsschiffe wurden völlig überteuert eingekauft. Auf diesen Umstand wies werden der Prospekt, noch die Berater die Anleger hin. Der Brancheninformationsdienst „Kapitalmarkt Intern“ hat sich schon im Jahre 2008 kritisch über dieses für die Anleger fragwürdige Konzept geäußert.

HSC Aufbauplan Schiff VII: Volksbank Koblenz Mittelrhein eG erkennt Ansprüche weitgehend an

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren vor dem Landgericht in Koblenz hat die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG die gegen sie im Rahmen einer Klage geltend gemachten Ansprüche bis auf einen Teil des entgangenen Gewinns anerkannt.

Seiten

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de