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Schiffsfonds

Lloyd Fonds: Bundesgerichtshof bestätigt anlegerfreundliche Rechtsprechung

Erneut konnte die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Bundesgerichtshof eine positive Entscheidung erstreiten. Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde des Beklagten, eines Steuerberaters, mit Beschluss vom 12.07.2018 zurückgewiesen. Streitgegenstand waren die Beteiligungen an den Schiffsfonds Lloyd Fonds 71 MS „LLOYD PARSIFAL“, Lloyd Fonds 75 MS „ALMATHEA“ und Zweite Lloyd Fonds TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG  - Best of Shipping II. Damit ist das Urteil vom 02.05.2017 der Berufungsinstanz, des OLG Stuttgart, rechtskräftig.

Lloyd Fonds: Bundesgerichtshof bestätigt anlegerfreundliche Rechtsprechung

Erneut konnte die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann vor dem Bundesgerichtshof eine positive Entscheidung erstreiten. Der BGH hat die Nichtzulassungsbeschwerde des Beklagten mit Beschluss vom 12.07.2018 zurückgewiesen. Streitgegenstand waren die Beteiligungen an den Schiffsfonds Lloyd Fonds 71 MS „LLOYD PARSIFAL“, Lloyd Fonds 75 MS „ALMATHEA“ und Zweite Lloyd Fonds TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG  - Best of Shipping II. Damit ist das Urteil der Berufungsinstanz, des OLG Stuttgart, rechtskräftig.

Schiffsfonds-Krise trifft auch Harren & Partner „PROJECT CARRIER I“

Der H & P „PROJECT CARRIER I“ ist ein Dachfonds der Harren & Partner Gruppe. Gegenstand des Dachfonds ist die Beteiligung an zwei Schwergutschiffen, der MS „Combi Dock I“ und der MS „Palmerton“. Die Anleger konnten sich mit einer Mindestsumme in Höhe von € 20.000,- beteiligen. Nach einer Laufzeit von etwa neunzehn Jahren sollte durch den Veräußerungserlös der Schiffe der Gesamtmittelrückfluss für die Anleger bei ca. 273 % liegen. Das Schiff MS „Combi Dock I“ hatte zu Beginn einen Festchartervertrag  über achtundvierzig Monate mit einer Charterrate in Höhe von € 29.750 pro Tag; das Schiff MS „Palmerton“ hatte einen Festchartervertrag über achtzehn Monate mit einer Charterrate in Höhe von € 17.500 pro Tag. Aufgrund der anhaltenden Schifffahrtskrise sind die Charterraten und die Schiffswerte stark gesunken.

Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 4 GmbH & Co. KG - wirklich ein "Schnäppchenfonds"?

Die Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 4 GmbH & Co. KG ist ein Dachfonds, der in verschiedene Einschiffgesellschaften investiert hat. Das Kommanditkapital sollte laut Fondsprospekt 10 Mio. EUR betragen, wobei eine Erhöhung bis auf 50 Mio. EUR möglich war. Anleger konnten sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 15.000,- EUR beteiligen. Der Fonds Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 4 GmbH & Co. KG auch genannt „Schnäppchenfonds III“ sollte den Anlegern aufgrund der Marktsituation gute Renditechancen bieten. Das Motto lautete „Kaufen, wenn andere verkaufen“ und „die Krise als Chance“. Der Fonds trägt ein erhebliches Risiko der Marktlage der Schifffahrt. Die erhoffte nachhaltige Erholung der Schifffahrt ist nicht eingetreten.

Zweitmarkt-Schiffsfonds MCE „Sternenflotte“: Versenktes Geld statt „sichere Investition in Sachwerte“

Das investierte Kapital der über 8000 privaten Anleger der 9 Schiffszweitmarktfonds „MCE Sternenflotte“ des Anbieters MCE Schiffskapital AG ist zum größten Teil verloren. Prospektiert war ein Gesamtmittelrückfluss durchschnittlich 170% bei einer Laufzeit von 10 Jahren. Das für die Anleger höchst riskante Konzept dieser Fonds ist endgültig gescheitert. Die Fonds werden abgewickelt und die Gesellschafter sollen erhaltende Ausschüttungen zurückzahlen. Das investierte Geld ist für die Anleger verloren.

GEBAB MS “Buxwind“: Kanzlei AKH-H erstreitet Urteil gegen die Bethmann Bank AG

In dem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil vom 16.01.2018 hat das Landgericht Berlin die Bethmann Bank AG zum Schadenersatz  und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung der Anlegerin an der Beteiligungs-Kommanditgesellschaft MS “Buxwind“ Verwaltungs- und Bereederungs GmbH & Co. KG verurteilt.

Mittelbadische Presse: Volksbank in der Ortenau streitet mit Anleger um Schiffsfonds

Die Mittelbadische Presse berichtet in Ihrer Ausgabe vom 30.12.2017 über das Urteil des Landgerichts Offenburg vom 8.12.2017 gegen die Volksbank in der Ortenau. Das Gericht ist davon überzeugt, dass die Beklagte den Kläger nicht ordnungsgemäß über die Höhe der Rückvergütungen aufgeklärt hat.

Passauer Neue Presse: Bank zieht Anlegerin über den Tisch

Die Passauer Neue Presse berichtet in ihren Oberbayern-Ausgaben vom 17.01.2018 über das aktuelle Urteil des Landgerichts Traunstein gegen die VR-Bank Rosenheim-Chiemsee eG. Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann konnte erneut dazu beitragen, dass eine Anlegerin ihre Rechte gegen die beratende Bank erfolgreich geltend macht. Mit Urteil vom 21.12.2017 gab das Landgericht Traunstein der Klage der Anlegerin statt. Das Urteil führt zum Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung des Beteiligungserwerbs.

https://www.pnp.de/lokales/landkreis_traunstein/2802391_Bank-zieht-Anleg...

 

Badische Zeitung: Volksbank bestreitet falsche Beratung - Sie soll 8316 Euro zurückzahlen.

Die Badische Zeitung berichtet in ihrer Samstags-Ausgabe vom 30.12.2017 über das von unserer Kanzlei erstrittene Urteil gegen die Volksbank Ortenau. Der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann war es gelungen, ein positives Urteil am Landgericht Offenburg (Urteil vom 08.12.2017) für ihren Mandanten zu erstreiten. Die Beklagte Volksbank in der Ortenau eG wird verurteilt, an den Kläger 8.316,22 EUR zu zahlen, Zug um Zug gegen Rückübertragung der Beteiligung an dem Schiffsfonds Doric MS "Sunrise" (ex. MS "Borneo") in Höhe von Nominal 10.000 USD.

Schiffsfondsanleger der Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 2 GmbH & Co. KG stehen vor der Frage „Hoffen oder aktiv werden?“

Die Oltmann Gruppe Dachfonds Nr. 2 GmbH & Co. KG ist ein Dachfonds, der in verschiedene Einschiffgesellschaften investiert hat. Gegenstand der Gesellschaft ist der Erwerb, die Verwaltung sowie der Verkauf von Beteiligungen an noch nicht bestimmten Einschiffs-Kommanditgesellschaften (Zielfonds). Das Kommanditkapital sollte laut Fondsprospekt 20 Mio. EUR betragen. Anleger konnten sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 15.000,-- EUR beteiligen. Eine Fremdfinanzierung erfolgte zwar auf Dachfondsebene nicht, allerdings bestehen bei den Zielfonds Fremdfinanzierungen, die wiederum mit Liquiditätsproblemen zu kämpfen haben. Laut Angaben im Geschäftsbericht 2016 beläuft sich die aktuelle Fremdkapitalquote in den einzelnen Schiffsgesellschaften auf Werte zwischen 12 % und 75 %. Das gewichtete arithmetische Mittel der aktuellen Fremdfinanzierungsquote der im Portfolio des Dachfonds vorhandenen Einschiffsgesellschaften beträgt etwas unter 58 %.

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