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Steuersparimmobilie

Informationsveranstaltung Schrottimmobilien stößt auf reges Interesse geschädigter Anleger

Am vergangenen Wochenende veranstaltete die Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann eine Informationsveranstaltung zum Thema Schrottimmobilien. Die Veranstaltung richtete sich dabei primär an diejenigen Eigentümer von Steuerspar- bzw. Schrottimmobilien die zum Zwecke der Finanzierung ein Darlehen aufgenommen selbiges bislang weder umgeschuldet noch abgelöst und bislang noch keine rechtlichen Schritte gegenüber der ursprünglich finanzierenden Bank unternommen hatten.

BGH stärkt abermals die Rechte von Schrottimmobilien-Erwerbern

Der Bundesgerichtshof hat zum wiederholten Male die Käuferrechte von Schrottimmobilienerwerbern  gestärkt. In dessen Entscheidung vom 01.03.2011 (Az. XI ZR 96/09) stellte der BGH fest dass ein infolge nachweislicher Übervorteilung zum Schadensersatz berechtigter Käufer einer ihm als Steuersparmodell angepriesenen Immobilie sich auf die ihm zustehende Kompensationszahlung nicht die seinerseits erzielten Steuervorteile anrechnen lassen muss.

Schrottimmobilien – aktueller denn je

Nun sind sie wieder da: Schrottimmobilien!
Lange Zeit - so schien es - waren die vornehmlich in den 90er Jahren als beliebtes Steuersparmodell vertriebenen und in der Regel über Fremddarlehen finanzierten Eigentumswohnungen aus der Angebotspalette der Kapitalanlagevermittler verschwunden. Die sich in jüngster Zeit in den Medien und im Internet häufenden Berichte über geschädigte Schrottimmobilienerwerber machen jedoch deutlich dass sich der Vertrieb der vermeintlich sicheren Steuersparimmobilien für die Vermittler wieder zu lohnen scheint.

BGH stärkt erneut die Rechte von Schrottimmobilien-Erwerbern

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in dessen am Dienstag veröffentlichten Entscheidung (Az.: XI ZR 220/08) erneut die Rechte von Erwerbern so genannter Schrottimmobilen gestärkt. Die BGH Richter sahen es als erwiesen an dass die vorliegend in die Finanzierung der Steuersparimmobilien involvierte Badenia Bausparkasse die betroffenen Käufer nicht in hinreichendem Maße über die Höhe der angefallenen Vermittlungsprovisionen aufgeklärt habe.

BGH stärkt weiter Verbraucherrechte bei „Schrottimmobilien“

02.07.2010

Der BGH hat am 29.06.2010 entschieden dass Anleger Schadensersatz verlangen können wenn Provisionen zu niedrig ausgewiesen werden. Die Entscheidung des XI. Zivilsenates betrifft Schadensersatzansprüche einer Anlegerin und erging im Zusammenhang mit einer sogenannten „Schrottimmobilie“. Damit wurde das Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig Az. XI ZR 104/08 bestätigt.

Schrottimmobilien: Sparkasse Bayreuth zur vollständigen Rückabwicklung verurteilt

28.05.2010

In einem von der Kanzlei Hänssler & Häcker-Hollmann erstrittenen Urteil hat dass LG Bayreuth am 12.05.2010 die Sparkasse Bayreuth zur Rückabwicklung des Anlagegeschäfts verurteilt.

Die Kläger hatten im Jahre 1992 eine Eigentumswohnung in Bayreuth „Roter Hügel“ am Bodenseering erworben und über die damalige Stadtsparkasse Bayreuth Rechtsvorgängerin der Beklagten finanziert.

Positive BGH Entscheidung zu Schrottimmobilien im Treuhandmodell

20.11.2009

Dem Streit lag ein Fall einer Schrottimmobilie bzw. Steuersparimmobilie eines Hotelappartments im Flugplatzhotel Donau-Eschingen zugrunde. Die Sparkasse Donau-Eschingen muss aufgrund der gegen sie ergangenen Urteile über 100.000.- EUR an die Kläger zahlen.

Schrottimmobilien – Nach wie vor Möglichkeiten für Betroffene

10.07.2009

Schätzungen der Verbraucherzentralen zufolge haben vornehmlich in den 90er Jahren ca. 300.000 Anleger eine so genannte Schrottimmobile erworben.
Trotz der zum Teil schon etliche Jahre zurückliegenden Investition hat nach wie vor eine Vielzahl von Eigentümern unter den damit verbundenen finanziellen Folgen zu leiden.

Deutsche Kredit Bank (DKB) finanziert Steuersparimmobilien

17.06.2009

Auch die Deutsche Kreditbank (DKB) lässt laut Medienberichten des ZDF-Verbrauchermagazins WISO durch Kreditvermittler Eigentumswohnungen zu überhöhten Preisen vermitteln. Die Zielgruppe dieser Vermittler sind dabei gerade nicht wohlhabende oder wohlausgebildete Angehörige der höheren Professionen sondern die Vermittler finden Ihre Kunden in der unteren Mittelschicht. Es werden hierbei Inhaber relativ geringer Einkommen durch Strukturvertriebe dazu motiviert Wohnungen zu kaufen welche diese sich gar nicht leisten können.

Aufklärungspflicht des Verkäufers bei Leerstand der Immobilie

25.11.2008

In seinem Urteil vom 10.10.2008 (Az.: V ZR 175/07) stellte der fünfte Zivilsenat fest dass der Verkäufer von Wohnungs- oder Teileigentum auch bei Übernahme einer Mietgarantie verpflichtet ist den Käufer darüber aufzuklären wenn das zur Vermögensbildung bestimmte Kaufobjekt leer steht und nicht vermietet ist.

Dem Urteil liegt folgender Sachverhalt zugrunde:

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