Nachricht sendenRufen Sie uns an:   (0711) 9 30 81 10

    Sie sind hier

Totalverlust

Nach Air Berlin Insolvenz: CFB und Hannover Leasing Flugzeugfonds Anlegern droht Totalverlust

Die unlängst bekannt gewordene Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin bereitet nicht nur den Beschäftigen und Pauschalurlaubern Grund zur Sorge: Auch die Anleger der insgesamt vier geschlossenen Flugzeugfonds – jeweils 2 aus dem Emissionshaus Hannover Leasing und Commerz Real (CFB) - , die jeweils ein Flugzeug an die Pleiteairline vermietet haben, müssen jetzt um ihre einstmals sicher geglaubten Einlagen fürchten. Fakt ist bislang: Ohne neue Mieter droht der Zwangsverkauft der Flugzeuge. Leidtragende wären in einem solchen Fall – wie so oft – die Anleger der jeweiligen Hannover Leasing und CFB Flugzeugfonds: Ihnen bliebe aller Voraussicht nach der Totalverlust ihrer Einlage nicht erspart.

Anlegern der Gewa-Tower-Anleihe drohen hohe Verluste

Nach einer Pressemitteilung der Stuttgarter Zeitung hat die Projektgesellschaft der Gewa-Tower-Anleihe einen Insolvenzantrag gestellt. Das Amtsgericht Esslingen eröffnete am 21. November 2016 das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gewa 5 to 1 GmbH & Co. KG (Az.: 13 IN 789/16). Den Gläubigern der Anleihe drohen nun erhebliche Verluste.  Die GEWA 5 to 1 KG-Anleihe mit der WKN: A1YC7Y erlitt in kürzester Zeit einen Kurssturz von knapp 100 % auf  ca. 30 %.

Erhebliche wirtschaftliche Risiken bei Schwarmfinanzierungen

Die Schwarmfinanzierung (Crowdfunding) ist eine Methode der Geldbeschaffung zur Finanzierung von Vorhaben durch eine Vielzahl von Personen, die in der Regel über Vermittlungsplattformen im Internet gewonnen werden. Beim renditeorientierten Crowdfunding geht es Anlegern darum, ihr investiertes Kapital zu mehren, sei es durch die Verzinsung des dem Projekt zur Verfügung gestellten Kapitals oder durch die Beteiligung am Gewinn des finanzierten Projekts.

Regulierung

Containerschifffahrt Krise – Containerfonds Anlegern drohen hohe Verluste

Mehrere zehntausend Anleger haben bundesweit Anteile an geschlossenen Containerfonds erworben. Gelockt von hohen Renditechancen und einer vermeintlich stetig wachsenden und somit auf Containergüter angewiesenen Weltwirtschaft ließen sich viele Anleger von deren Bank- oder Finanzberatern in den letzten Jahren zum Kauf einer Beteiligung an einem geschlossenen Containerfonds überreden.
Infolge der sich bereits seit mehreren Jahren abzeichnenden Krise auf dem weltweiten Containerschiffmarkt müssen die Anleger geschlossener Containerfonds statt prognostizierter Ausschüttungen zwischenzeitlich mit hohen Verlusten rechnen.

Anleger des Lloyd A 380 Flugzeugfonds bangen um Einlagen

Wie bereits die Zeichner etlicher seitens des Hamburger Emissionshauses Lloyd Fonds AG aufgelegten Schiffsfonds müssen jetzt auch die Anleger des 2011 am Markt platzierten Lloyd Fonds A380 Flugzeugfonds GmbH & Co. KG um ihre Einlagen bangen.

Geschlossener Immobilienfonds „Rundling“: OLG Stuttgart bestätigt Urteil des Landgerichtes Stuttgart gegen die Bonnfinanz AG.

In einem von der Kanzlei Hänssler und Häcker-Hollmann geführten Verfahren hat das Oberlandesgericht Stuttgart zugunsten des vertretenen GeSoBau1 Anlegers entschieden und die Bonnfinanz AG zu Schadensersatz und Rückabwicklung einer Beteiligung am geschlossenen Immobilienfonds Grundstücksgesellschaft „Rundling“ Schorfheidestraße GbR (GeSoBau-Fonds 1) verurteilt. Die Revision wurde allerdings zugelassen.

Solarfonds Krise: Auch spanische Solarparks stoppen Ausschüttungen

An gleicher Stelle hatten wir bereits vor einigen Monaten über die infolge staatlicher Kürzungen in Schieflage geratenen und in italienische Solarparks investierenden geschlossenen Solarfonds berichtet. Wie das Managermagazin und das Fondstelegramm in deren Onlineausgaben bereits im vergangenen Monat berichteten sind nun auch in spanische Solaranlagen investierende geschlossene Solarfonds und mit ihnen tausende von Fondsanlegern von Subventionskürzungen betroffen.

EREM 10: Landgericht Gießen verurteilt die Sparkasse Oberhessen zu Schadensersatz

Das Landgericht Gießen hat die Sparkasse Oberhessen mit Urteil vom 15.10.2014 zum Schadensersatz und damit zur Rückabwicklung einer Beteiligung an einem geschlossenen Windkraftfonds verurteilt. Neben der Feststellung dass die Sparkasse den Kläger nicht ordnungsgemäß über erhaltene Kickbacks aufgeklärt hat erachtet es den Emissionsprospekt hinsichtlich der Darstellungen zu bestehenden Verlustrisiken als fehlerhaft.

Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 mbH & Co. KG gerät in Schieflage

Gelockt von hohen Renditeaussichten und der Investition in vermeintlich sichere Infrastrukturanlagen haben sich bundesweit ca. 8000 Zeichner an dem Infrastrukturfonds Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 GmbH & Co. KG beteiligt.

Patentfonds: Hohe Risiken für Anleger

Etliche deutsche Anleger haben in den vergangenen Jahren auf Anraten ihres Bank- oder Finanzberaters Beteiligungen an in der Regel in die Bewertung den Ankauf und die anschließende Verwertung von Patenten investierenden geschlossenen Fonds gezeichnet. Dabei wurden die Anleger vielfach nicht über die bei geschlossenen Patentfonds vorherrschenden Risiken aufgeklärt.

Seiten

Kontaktinformationen

Rechtsanwälte
Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

Partnerschaftsgesellschaft mbB

Freihofstrasse 6

73730 Esslingen

Telefon: (0711) 9 30 81 10
Fax: (0711) 36 84 38

E-Mail: info@akh-h.de