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Urteil

kapital-markt intern: Backoffice kommt Lange teurer zu stehen

Der Branchenberichterstatter kapital-markt intern berichtet in seiner aktuellen Ausgabe Nr. 17/19 vom Urteil des Oberlandesgerichtes München gegen die in München ansässige Lange Vermögensberatung. Der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann war es gelungen, ein positives Urteil am OLG München (Urteil vom 12.Dezmeber 2018) für ihren Mandanten zu erstreiten. Das Oberlandesgericht München hatte die Lange Vermögensberatung zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Hannover Leasing Fonds Nr.

Urteil im Abgasskandal um VW - Martin Winterkorn vorsätzlich und mit der Absicht zu bereichern gehandelt

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in seinem Urteil vom 15. April 2019 die Volkswagen AG wegen Betruges zum Ersatz des entstandenen Schadens verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Verbraucherfreundliche Entscheidung im Abgasskandal: Landgericht Offenburg verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Im Urteil des Landgerichts Offenburg vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Mangelnde Aufklärung über Kick-Backs: Landgericht Berlin verurteilt Berliner Sparkasse zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann mit Sitz in Esslingen am Neckar hat ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin des »König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV« erstritten. Aufgrund des Urteils vom 17.04.2019 wurde die Berliner Sparkasse verpflichtet, der Klägerin einen Betrag in Höhe von 14412,29 EUR zzgl. Zinsen Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung zu zahlen. Die Berliner Sparkasse hat die Anlegerin nicht über die geflossenen Vertriebsprovisionen, die sogenannten Kick-Backs, aufgeklärt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. 

Urteil im Abgasskandal um VW - Martin Winterkorn vorsätzlich und mit der Absicht zu bereichern gehandelt

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Dieselskandal um VW erstritten. Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat in seinem Urteil vom 15. April 2019 die Volkswagen AG wegen Betruges zum Ersatz des entstandenen Schadens verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Verbraucherfreundliche Entscheidung im Abgasskandal: Landgericht Offenburg verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für einen Autofahrer im Abgasskandal um VW erstritten. Im Urteil des Landgerichts Offenburg vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Entscheidung im Dieselskandal: Landgericht Stuttgart verurteilt Volkswagen AG zu Schadensersatz

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für eine VW-Autofahrerin im Dieselskandal erstritten. Im Urteil des Landgerichts Stuttgart vom 9. April 2019 ist die Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung zur Zahlung des Kaufpreises gegen Rückgabe des Fahrzeuges verpflichtet worden. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Urteile im VW Abgasskandal: Dreifachsieg gegen Volkswagen AG

Paukenschlag bei der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann: Die Esslinger Kanzlei hat gleich drei Urteile im VW Abgasskandal für geschädigte Autobesitzer erstritten. Die Volkswagen AG muss den Autokäufern wegen der verwendeten manipulierten Abgassoftware den Kaufpreis Zug und Zug gegen Rückgabe des Autos erstatten. Die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Brisant im Zusammenhang mit der erst kürzlich bekannt gewordenen Anklage sind die Ausführungen in einem der Urteile zur Person Martin Winterkorn als früherem Vorstandsvorsitzender des VW-Konzerns. Über die Motormanipulation sei auch der Konzernvorstand informiert gewesen.

Mangelnde Aufklärung über Verflechtungen bei geschlossenem Fonds begründet Beraterhaftung

Die Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hat ein Urteil für geschädigte Anleger mit einer Beteiligung an der MCE Erste Zweitmarktportfolio Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG und einer Beteiligung an der FHH Fonds Nr. 39 MS „ANDINO“ GmbH & Co. KG und FHH Fonds Nr. 39 MS „ALGARROBO“ GmbH & Co. KG erstritten. Das Urteil stützt sich auf Beraterhaftung aufgrund mangelnder Aufklärung über personelle und gesellschaftliche Verflechtungen der involvierten Gesellschaften.

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