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Urteil

Landgericht Tübingen verurteilt Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Aktuelles Urteil im Abgasskandal um VW zugunsten betroffener Autofahrer: Das Landgericht Tübingen hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt. Das Urteil vom 7. November 2019 (Az. 7 O 124/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Keine anlegergerechte Beratung: Landgericht Stuttgart verurteilt Merck Fink Privatbankiers AG zu Schadenersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin eines Schiffsfonds erstritten. In dem Urteil vom 08.11.2019 hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Merck Fink Privatbankiers AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“ verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Anlegerfreundliches Urteil gegen die Frankfurter Sparkasse 1822 wegen einer Beteiligung am »Hannover Leasing Fonds 203«

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse 1822 zu Schadensersatz und vollständigen Rückabwicklung der von ihr empfohlenen hochriskanten Anlage am Hannover Leasing Fonds 203 Substanzwerte Deutschland 7 verurteilt. Das von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittene Urteil vom 31.10.2019 (Az. 2-05 O 420/18) ist noch nicht rechtskräftig. Es fußt auf einem dokumentierten Verstoß der Frankfurter Sparkasse gegen die Pflicht zur anlegergerechten Beratung.

Anlegerfreundliches Urteil gegen die Frankfurter Sparkasse 1822 wegen einer Beteiligung am »Hannover Leasing Fonds 203 Substanzwerte Deutschland 7«

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Frankfurter Sparkasse 1822 zu Schadensersatz und vollständigen Rückabwicklung der von ihr empfohlenen hochriskanten Anlage am Hannover Leasing Fonds 203 Substanzwerte Deutschland 7 verurteilt. Das von der Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstrittene Urteil vom 31.10.2019 (Az. 2-05 O 420/18) ist noch nicht rechtskräftig. Es fußt auf einem dokumentierten Verstoß der Frankfurter Sparkasse gegen die Pflicht zur anlegergerechten Beratung.

Erneut Urteil im Abgasskandal: Landgericht Tübingen verurteilt Volkswagen AG wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Aktuelles Urteil im Abgasskandal um VW zugunsten betroffener Autofahrer: Das Landgericht Tübingen hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung verurteilt. Das Urteil vom 7. November 2019 (Az. 7 O 124/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Aktuelles Urteil im Abgasskandal um VW

Landgericht Stuttgart bestätigt: Ansprüche im Dieselskandal um VW nicht verjährt - Vorgehen bis Jahresende 2019 möglich

Das Landgericht Stuttgart hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des streitgegenständlichen PKW verurteilt. Das Urteil vom 28.10.2019 (Az. 27 O 197/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Stuttgart bestätigt: Ansprüche im Dieselskandal um VW nicht verjährt - Vorgehen bis Jahresende 2019 möglich

Das Landgericht Stuttgart hat die Volkswagen AG in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren zu Schadensersatz wegen vorsätzlich sittenwidriger Schädigung Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des streitgegenständlichen PKW verurteilt. Das Urteil vom 28.10.2019 (Az. 27 O 197/19) ist noch nicht rechtskräftig.

Landgericht Bamberg verurteilt die Volkswagen AG zu Schadensersatz wegen Betruges

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren wurde die Volkswagen AG im Rahmen des Abgasskandals vor dem Landgericht Bamberg zu Schadensersatz in Höhe von 15.461,93 EUR Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung eines Audi A4 verurteilt. Das Gericht verurteilte die Volkswagen AG gemäß § 823 II BGB i.V.m. § 263 I StGB, §831 BGB. Neben dem Schadensersatz wurden dem Kläger auch Zinsen gemäß § 849 BGB seit Erwerb des PKW zugesprochen. Der Kläger muss sich einen Nutzungsersatz auf Basis einer geschätzten Gesamtlaufleistung von 300.000 km anrechnen lassen.

Erneut positives Urteil gegen Volkswagen AG aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Das Landgericht Stuttgart hat mit seinem Urteil gegen Volkswagen vom 8.10.2019 das Unternehmen zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des Fahrzeugs verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Es reiht sich in eine Vielzahl gegen die Volkswagen AG deutschlandweit ergangener Urteile ein.

Erneut positives Urteil gegen die Volkswagen AG aufgrund vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung

Das Landgericht Stuttgart hat die Volkswagen AG zu Schadensersatz wegen vorsätzlicher sittenwidriger Schädigung Zug um Zug gegen Übergabe und Übereignung des Fahrzeugs verurteilt. Die Entscheidung wurde von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstritten. Das Urteil vom 8.10.2019 (Az. 17 O 1105/18) ist noch nicht rechtskräftig. Es reiht sich in eine Vielzahl gegen die Volkswagen AG deutschlandweit ergangener Urteile ein.

Erneut Urteil gegen Volkswagen AG im Dieselskandal

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