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Widerruf Darlehensvertrag

Landgericht Stuttgart verurteilt Landesbank Baden-Württemberg wegen falscher Widerrufsbelehrung in einem Darlehensvertrag

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstritten Urteil vom 14.03.2017 hat das Landgericht Stuttgart festgestellt, dass eine von der Landesbank Baden-Württemberg verwendete Widerrufsbelehrung in einem Immobiliardarlehensvertrag nicht gesetzeskonform und irreführend ist.

Die Mandanten der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann hatten im Februar 2009 einen Darlehensvertrag bei der Landesbank Baden-Württemberg abgeschlossen, um diesen für die Finanzierung ihres Eigenheims zu nutzen.

Landgericht Frankfurt am Main erachtet Widerrufsbelehrung in mehreren Darlehensverträgen der Landesbank Baden-Württemberg für falsch

In einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann erstritten Urteil vom 27.09.2016 hat das Landgericht Frankfurt am Main festgestellt, dass eine von der Landesbank Baden-Württemberg verwendete Widerrufsbelehrung in Immobiliardarlehensverträgen nicht gesetzeskonform und irreführend ist.

Grundsatzurteil des BGH – Widerrufsbelehrungen von Sparkassen fehlerhaft

Eine Vielzahl der von den Banken verwendeten Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen, welche der Finanzierung von Immobilien dienten, ist fehlerhaft. Dies haben verschiedene Verbraucherzentralen bereits vor längerer Zeit offengelegt. Am 12.07.2016 hat der BGH nunmehr in einem Grundsatzurteil über die Wirksamkeit einer in vielen Fällen von den Sparkassen verwendeten Widerrufsbelehrung entschieden (XI ZR 564/15).

Erneut positives Urteil gegen LBBW in Sachen Widerruf

Nur noch bis zum 21.06.2016 können Verbraucher, die für die Finanzierung Ihrer Immobilie in der Zeit von Februar 2002 bis Juni 2010 ein Darlehen aufgenommen haben, ihren Darlehensvertrag widerrufen. Voraussetzung ist, dass sie fehlerhaft über ihr Widerrufsrecht belehrt wurden. Tatsächlich war eine Vielzahl der von den Banken verwendete Widerrufsbelehrungen fehlerhaft. Dies haben verschiedene Verbraucherzentralen offengelegt.

Widerrufsbelehrung der LBBW

Widerruf Immobiliendarlehen aktuell: Sparda Bank verhindert Grundsatzurteil durch BGH

Im Streit um die Widerrufsmöglichkeit von Baufinanzierungen, dem so genannten Widerrufsjoker, hat die Bankenlobby erneut ein Grundsatzurteil durch den Bundesgerichtshof (BGH) verhindern können. Wie das ZDF in dessen Nachrichtensendung heute vom 24.05.2016 berichtet, konnte die beklagte Sparda Bank den drohenden Gang nach Karlsruhe im letzten Moment verhindern.

Ende des ewigen Widerrufsrechts zum 21. Juni 2016 – Bundestag hat umstrittene Gesetzesänderung gegen Widerstand von Verbraucherschützern beschlossen

Das Widerrufsrecht ist bei Verbraucherdarlehen nach geltendem Recht zeitlich nicht befristet, wenn eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung erfolgt ist. Der Bundestag hat auf Initiative der Bundesregierung beschlossen, dies in Bezug auf Neu- und Altfälle im Rahmen der Umsetzung der Wohnraumverbraucherkreditlinie zu ändern. Das Gesetz wird am 21. März 2016 in Kraft treten. Danach wird das Widerrufsrecht für Altfälle nach drei Monaten nach Inkrafttreten des Umsetzungsgesetzes enden.http://akh-h.de/kontakt

Widerruf Verbraucherdarlehen aktuell: Keine Verwirkung des Widerrufsrechts bei bereits gekündigtem Darlehensvertrag

In seinem Urteil vom 20.04.2015 Az.: 6 O 9499/14 stellte das Landgericht Nürnberg-Fürth fest, dass der Widerruf eines bereits drei Jahre früher außerordentlich nach § 490 II BGB gekündigten Darlehensvertrages nicht verwirkt war.

BGH bestätigt: Nutzungsersatz bei Darlehenswiderruf für den Bankkunden regelmäßig bei 5 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz

In seinem veröffentlichten Beschluss vom 22.09.2015, AZ: XI ZR 116 / 15 bestätigt der Bundesgerichtshof, dass sich der Nutzungsersatz des Kunden nach Widerruf eines Darlehensvertrages regelmäßig auf 5 % Prozentpunkte über dem Basiszinssatz beläuft.

Zudem verweist der BGH  auf sein bereits ergangenes Grundsatzurteil vom 10.03.2009, AZ: XI ZR 33 / 08 und den dortigen Ausführungen:

Rentadomo Fonds: Ausstiegsmöglichkeiten für geschädigte Fondsanleger

Tausende von Anlegern haben Ende der 90 er Jahre ihr Geld in Anteile der seitens der Rentadomo Gruppe aufgelegten geschlossenen Immobilienfonds investiert. Hatten sich die Fondsanleger anfangs noch mit großer Euphorie an den in wohnwirtschaftlich bzw. gemischt genutzten Objekten investierende Rentadomo Fonds beteiligt ist zwischenzeitlich Ernüchterung eingekehrt.

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