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Wirecard AG

Finanzskandal Wirecard: EY Wirtschaftsprüfer als Haftungsgegner für Aktionäre?

Seit dem die Wirecard AG am 25.06.2020 einen Insolvenzantrag gestellt hat und die Schreckensnachricht an die Aktionäre ging, dass 1,9 Milliarden Euro mit überwiegender Wahrscheinlichkeit nicht existieren würden, überschlagen sich die Ereignisse. Eine Hiobsbotschaft folgt auf die nächste. Mittlerweile befassen sich länderübergreifend Aufsichtsbehörden und Staatsanwaltschaften mit den Vorgängen.

Wirecard EY als Haftungsgegner?

Insolvenzantrag Wirecard: Schadensersatz für Aktionäre möglich

Die Wirecard AG hat am 25.06.2020 einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Überschuldung und drohender Zahlungsunfähigkeit beim Amtsgericht München eingereicht. Berichte über Unstimmigkeiten bei Bilanzen gab es bereits einige Jahre. Als im Juni bekannt wurde, dass Wirecard die Vorlage seines Jahresabschlusses für 2019 ein weiteres Mal verschieben muss, brach der Aktienkurs dramatisch ein. In einer Ad-Hoc-Mitteilung teilte der Vorstand der Wirecard AG mit, weiteren Prüfungen zufolge sei unwahrscheinlich, dass Bankguthaben auf Treuhandkonten in Höhe von insgesamt 1,9 Mrd.

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