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Fehlerhafte Beratung: LG Leipzig verurteilt Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zu Schadensersatz und Rückabwicklung der Beteiligung am Lloyd Airportfolio II

Die Esslinger Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein positives Urteil für einen geschädigten Anleger gegen die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig erstritten. Aufgrund des Urteils vom 14. Mai 2019 (Az. 04 O 1271/18) wurde die Stadt- und Kreissparkasse verpflichtet, dem Kläger Schadensersatz zu leisten und ihn von sämtlichen wirtschaftlichen Nachteilen aus und in Zusammenhang mit den Beteiligungen am Flugzeugfonds Lloyd Airportfolio II, Zug und Zug gegen die Übertragung der Beteiligung, freizustellen. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Konkret hat das Landgericht Leipzig die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig zur Zahlung von Schadensersatz in Höhe von 9.725,00 EUR zzgl. Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz sowie zur Zahlung des entgangenen Gewinns in Höhe von 1.575,00 EUR zzgl. Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszinssatz verurteilt.

Hintergrund der Rechtsstreitigkeit war ein Schadensersatzbegehren des Klägers, weil dieser im Zusammenhang mit der Zeichnung einer Fondsbeteiligung an der „Air Fuhlbüttel Flugzeugfonds GmbH & Co. KG“ und der „Air Finkenwerder Flugzeugfonds GmbH & Co. KG“ (Lloyd Airportfolio II), unzureichend beraten und nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurde.

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