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Keine anlegergerechte Beratung: Landgericht Stuttgart verurteilt Merck Fink Privatbankiers AG zu Schadenersatz und Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“

Die Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann hat erneut ein Urteil für eine geschädigte Anlegerin eines Schiffsfonds erstritten. In dem Urteil vom 08.11.2019 hat die 14. Zivilkammer des Landgerichts Stuttgart die Merck Fink Privatbankiers AG auf Schadenersatz und damit zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „Pilsum“ verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Klägerin wurde von einem Anlageberater der Merck Fink Privatbankiers AG eine Beteiligung am Schiffsfonds Briese Schiffahrts GmbH & Co. KG MS „ Pilsum“ empfohlen. Im Rahmen der Beratung hat der Berater der beklagten Bank die Klägerin nicht ordnungsgemäß auf die Haftungsrisiken gem. § 172 Abs. 4 HGB hingewiesen. Diese führen dazu, dass Ausschüttungen gegebenenfalls zurückbezahlt werden müssen.

Die Entscheidung des Gerichts: keine anlegergerechte Beratung

Das Landgericht Stuttgart sprach der Klägerin die Primärforderung in voller Höhe zu und hat festgestellt, dass die beklagte Bank ihre Pflicht verletzt hat, die Klägerin über die Haftungsrisiken im Zusammenhang mit der Beteiligung aufzuklären.

 

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