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OLG Thüringen verurteilt die Sparkasse Mittelthüringen zum Schadensersatz wegen Beteiligung am Signa 05 HGA Luxemburg Objekt Ikaros

Das Oberlandesgericht Thüringen hat mit Urteil vom 14.01.2020 (Az. 5 U 480/18) in einem von der Kanzlei Aslanidis, Kress und Häcker-Hollmann geführten Verfahren die Berufung der Sparkasse Mittelthüringen zurückgewiesen. Damit schuldet die Sparkasse dem Kläger die Zahlung von 10.500,00 EUR Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung an Signa 05 HGA Luxemburg Objekt Ikaros Immobilienfonds GmbH & Co. KG in Höhe von 15.000,00 EUR. Das Urteil ist rechtskräftig.

Der Sachverhalt zum Fall

Der Kläger hatte am Landgericht Erfurt Klage gegen die Sparkasse Mittelthüringen erhoben. Er sah sich durch die damalige Beratung falsch und unzureichend aufgeklärt. Nachdem eine gütliche Einigung scheiterte, wurde die Sparkasse durch das Landgericht Erfurt ohne Beweisaufnahme zur Rückabwicklung verurteilt. Gegen das Urteil legte die Beklagte Berufung ein. Nach der mündlichen Verhandlung hat das Oberlandesgericht Thüringen die Berufung zurückgewiesen. Hinsichtlich der Frage der Kausalität und der Verjährung war die beklagte Sparkasse voll darlegungs- und beweisbelastet. Im Ergebnis konnte sie das Gericht jedoch von dem fehlenden Ursachenzusammenhang, sowie der positiven respektive zumindest grob fahrlässigen Unkenntnis nicht überzeugen.

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