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Urteil gegen die Commerzbank AG wegen Property Class Österreich 4

Erneut gelungen ist es gelungen, ein positives Urteil gegen die Commerzbank AG zu erstreiten. Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Commerzbank mit Urteil vom 20.03.2018 zu einer Zahlung in Höhe von 6.638,83 € verurteilt. Des Weiteren wird die Commerzbank verpflichtet, den Kläger von allen weiteren wirtschaftlichen Nachteilen freizustellen. Die Verurteilung erfolgt Zug um Zug gegen Übertragung der Beteiligung am Fonds Property Class Österreich 4.

Das Urteil gründet sich auf eine nicht ordnungsgemäßen Aufklärung über Rückvergütungen. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Kläger nicht ordnungsgemäß aufgeklärt wurde. Nach Ansicht des Gerichtes war es der Beklagten nicht gelungen, die Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens zu widerlegen. Der Kläger konnte das Gericht davon überzeugen, dass er im Falle der ordnungsgemäßen Aufklärung über Kickback seine Entscheidung hinterfragt hätte, weil er sich dann gefragt hätte, ob die Geldanlage dann noch gut für ihn sei.

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