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Schiffsfonds-Krise : Was geschädigte Anleger jetzt tun können

Nahezu täglich werden Anleger geschlossener Schiffsfonds mit Hiobsbotschaftern ihrer in Schräglage geratenen Schiffsbeteiligungen konfrontiert: Deutlich unter den Erwartungen gebliebene Charterraten fehlende Kapazitätsauslastung Insolvenz der Fondsschiffe aber auch hohen Wechselkursschwankungen unterliegende Fremdwährungskredite sind nur einige der Gründe für den Sog in die Tiefe vieler in den letzten Jahren aufgelegter Schiffsfonds. Viele der sich ausgebliebenen Ausschüttungen hohen Nachschussforderungen und sogar dem Totalverlust ihrer Einlage gegenüber sehenden Schiffsfondsanleger stellt sich daher die Frage welche rechtlichen Möglichkeiten bestehen den mit der Schiffsfondsanlage erlittenen Schaden zu kompensieren.

Viele Schiffs- und Flottenfonds über Banken vertrieben

In vielen Fällen wurden Schiffs- und Flottenfonds über Banken meist die Hausbank vertrieben. Dabei wurden die Schiffsfondsbeteiligungen als besonders sichere Anlage empfohlen. Auf Risiken wie Totalverlust wurde regelmäßig nicht hingewiesen. Auch wurde die Höhe der weichen Kosten in den Beratungsgesprächen in der Regel nicht bzw. nicht ausreichend offengelegt. Aufgrund der kickback-Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes (BGH) bestehen deshalb in diesen Fällen gute Chancen für die Schiffsfonds-Anleger Schadensersatzansprüche geltend zu machen.

Fazit: Bei Vertrieb über Bank gute Erfolgsaussichten für geschädigte Schiffsfondsanleger

Geschädigte Schiffsfonds-Anleger die von Bankberatern beraten wurden haben in aller Regel gute Erfolgsaussichten hinsichtlich der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen. Diese richten sich darauf so gestellt zu werden als hätte man das Geschäft nie abgeschlossen. Das bedeutet der Schiffsfonds-Anleger bekommt das von ihm geleistete Geld zurück und dieser gibt im Gegenzug die Beteiligung an die beratende Bank zurück.
Aufgrund dieser guten Erfolgsaussichten für Anleger geschlossener SchiffsFonds die die Beteiligung über eine Bank gekauft haben bzw. von einer Bank beraten worden sind bieten wir diesen Schiffsfondsanlegern eine kostenfreie Einschätzung Ihres Falles anhand folgenden Fragebogens: Klicken Sie dazu hier.
 

17.02.2012

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