0711 9 30 81 10 Kostenlose Erstanfrage
SUCHE

Deezer Datenleck: Jetzt Schadensersatzansprüche prüfen

Ende 2022 veröffentlicht der Musikstreamingdienst Deezer einen Datenverstoß, der mehr als 240 Millionen Nutzer*innen betrifft. Das Datenleck geht auf einen Vorfall im Jahr 2019 zurück, in dessen Folge persönliche Daten wie Vor- und Nachname, Geburtsdatum und E-Mail-Adressen im Darknet zum Verkauf angeboten werden. Mit unserem kostenlosen Leakcheck können Sie prüfen, ob Sie von dem Datenleck bei Deezer betroffen sind und anschließend Ihre Möglichkeiten auf Schadensersatz erfahren.

  • Kostenfreie Einschätzung Ihrer Erfolgschancen, Beratung zu Ihren rechtlichen Möglichkeiten und Deckungsanfrage bei Ihrer Rechtsschutzversicherung
  • Seit über 25 Jahren im Anleger- und Verbraucherrecht tätig
  • Leistungsstarkes Team und hohe Spezialisierung
  • Bundesweite Vertretung – außergerichtlich und vor Gericht

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Youtube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Hintergründe zum Deezer Datenleck

Deezer selbst gibt den Vorfall als Datenschutzverletzungen durch Dritte an. Demnach wurden die Nutzerdaten bereits im April 2019 bei einem Drittpartner des Musikstreamingdienstes gestohlen. Die Zusammenarbeit mit dem Drittanbieter wurde laut Deezer vor zwei Jahren beendet. Das Unternehmen hält den Vorfall klein und bezeichnet die betroffenen Nutzerdaten als nicht sensibel. Obwohl der Vorfall bei Deezer bereits Anfang November 2022 bekannt wurde, werden die Nutzer*innen erst seit Februar per E-Mail informiert.

Die vom Deezer Datenleck betroffenen Daten umfassen rund 229 Millionen E-Mail-Adressen, IP-Adressen, Namen und Nutzernamen, Geburtsdaten und Angaben zum Geschlecht und zum Standort der Nutzer*innen. Deezer versucht Abonnenten und Abonnentinnen zu beruhigen, da Zahlungsdaten und Passwörter nicht öffentlich geworden sein sollen. Vom Datenleck betroffen sind sowohl zahlende Deezer-Kunden und Kundinnen als auch sehr viele Deezer-Free-Nutzer*innen. Das Unternehmen gab an, im Jahr 2021 weltweit 10,5 Millionen zahlende Abonnenten und Abonnentinnen zu haben.

Durch die Veröffentlichung besteht die Gefahr, dass die Daten missbraucht werden und Betroffene zum Beispiel Opfer von Phishing-Mails werden. Damit versuchen Betrüger, an weitere sensible Daten wie Zahlungsinformationen zu gelangen. Deezer-Nutzer*innen sollten daher in nächster Zeit besonders vorsichtig mit unerwarteten E-Mails, SMS oder Anrufen umgehen. Deezer rät seinen Kunden in der aktuellen E-Mail, das Passwort zu ändern und wachsam zu bleiben.

So finden Sie heraus, ob Sie betroffen sind

Mit dem kostenlosen Leak-Check können Sie prüfen, ob Ihre E-Mail-Adresse im Zusammenhang mit dem Datenskandal im Internet veröffentlicht wurde und Sie als Betroffener wegen eines Datenlecks  Schadensersatzansprüche geltend machen können.

Sind Sie vom Deezer Datenleck betroffen?

Anwalt Deezer Datenleck: So hilft unsere Kanzlei weiter

Im Rahmen unserer kostenfreien Prüfung auf Schadensersatz im Datenskandal senden wir Ihnen eine schriftliche Einschätzung Ihrer Erfolgschancen auf Entschädigung. Wir vertreten rechtsschutzversicherte Verbraucher*innen und setzen ihren Anspruch auf Entschädigung durch. Neben der Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen sichern wir Sie über einen sogenannten Feststellungsantrag für mögliche künftige Schäden ab. Darüber hinaus kümmern wir uns um die Deckungszusage Ihrer Rechtsschutzversicherung und übernehmen im weiteren Verlauf die gesamte Korrespondenz mit der Versicherung.

Jetzt kostenfreie Einschätzung anfordern

Sie haben Fragen? Rufen Sie uns an unter 0711-9308110 oder schreiben Sie uns Ihre Fragen über unser Kontaktformular.

Kontaktformular